Sterbebegleitung hat mehr mit dem Leben zu tun als mit dem Tod

Sterbebegleitung hat mehr mit dem Leben zu tun als mit dem Tod

vor 5 Tagen
Immer mehr Menschen in der Schweiz sind am Lebensende auf Begleitung angewiesen. Doch wie sieht Sterbebegleitung aus? Was benötigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase? Und wie kann der Umstand gelöst werden, dass es auch im palliativen Bereich zu w ...
57 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Immer mehr Menschen in der Schweiz sind am Lebensende auf
Begleitung angewiesen. Doch wie sieht Sterbebegleitung aus? Was
benötigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase? Und wie kann der
Umstand gelöst werden, dass es auch im palliativen Bereich zu
wenige Betten gibt in Zukunft? Gast im Studio sind die Ärztin
Sibylle Jean-Petit-Matile, die vor 12 Jahren das Hospiz
Zentralschweiz in Luzern gegründet hat. Für Sie gibt die tägliche
Beschäftigung mit dem Tod dem Leben einen unglaublich schönen und
wichtigen Wert. Sie ist überzeugt, dass die Schweiz die Antwort
noch finden darf, wie die Schweiz auf die wachsende Zahl von
Menschen würdig reagiert, die auf eine Begleitung am Ende ihres
Lebens angewiesen sind. Ebenfalls zu Gast im Studio ist
Anne-Christine Dölling. Die studierte Rechtsanwältin ist seit 3
Jahren «Lebensende-Doula», eine Begleiterin für Sterbende,
allerding ohne medizinische Hilfe. Sie hat die Ausbildung zur Doula
nun auch in die Deutschschweiz gebracht. Der erste Kurs ist bereits
ausgebucht. Anne-Christine Dölling erklärt, was «Lebensende-Doulas»
neben Ärztinnen, Seelsorgern und Pflegenden leisten können.

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