Ausgabe 861: Ist «One Battle After Another» bereits Kult? (27.03.2026)

Ausgabe 861: Ist «One Battle After Another» bereits Kult? (27.03.2026)

vor 1 Woche
Vor knapp zwei Wochen wurde der Spielfilm von Paul Thomas Anderson mit dem Academy Award für den besten Film ausgezeichnet.
43 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Der jüngste Spielfilm von Paul Thomas Anderson, «One Battle After
Another», erreichte durch diverse Film- und Festivalveranstaltungen
459 Nominierungen, von denen 227 gewonnen wurden. Mitte März 2025
schloss sich das Fenster der Award-Saison, und die Oscars wurden in
Los Angeles vergeben. Dort erhielt nicht nur der Spielfilm einen
Preis, auch Paul Thomas Anderson wurde für seine Regie sowie sein
Drehbuch ausgezeichnet. Weitere Preise gingen an Sean Penn,
Cassandra Kulukundis (Casting) und Andy Jurgensen (Schnitt). Der
Action-Thriller rutscht immer wieder ins Satirische ab, finden
Mario Thunert und Fabian Riedner. Die Handlung beginnt mit Pat
Calhoun und Perfida Beverly Hills, die mit ihrer linksextremen
Bewegung illegale Einwanderer aus einer Hafteinrichtung befreien.
Perfida trifft hier erstmals auf Ghetto Pat, den sie zu einer
Erektion zwingt. Später kommt es zwischen den beiden auch noch zum
Geschlechtsverkehr. Jahre später möchte der Militäroffizier in den
Geheimzirkel „Christmas Adventures Club“ aufgenommen werden. Jedoch
könnte sein Motelabenteuer mit Perfida dazu geführt haben, dass er
eine schwarze Tochter hat. Das würde seine Aufnahme in die
rechtsextreme Gruppe verhindern. Der drogenabhängige Pat muss nun
gegen einen Elite-Offizier antreten, um das Leben seiner Tochter zu
retten.
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