Kipppunkte und Widerstände: Wie viel Klimaschutz wagt die Bundesregierung?
vor 1 Woche
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vor 1 Woche
„Liebe Bundesregierung, bis zum 25. März muss ein neues
Klimaschutzprogramm her! Ein Programm, mit dessen Hilfe Deutschland
sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 auch tatsächlich erreichen
kann.“ So steht es sinngemäß in einem Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts. Und gerade noch rechtzeitig zur
Kabinettssitzung am 25. März (!) hat die schwarz-rote
Bundesregierung dieses neue Klimaschutzprogramm fertiggestellt. Was
können nun die Maßnahmen ausrichten, die Union und SPD in das
Programm hineingeschrieben haben? Klimaschutz ist weiterhin ein
Wettlauf mit der Zeit und die wichtigsten Maßnahmen müssen greifen,
bevor an den sogenannten Kipppunkten das Klima endgültig ins
Rutschen kommt und die Klima-Krise unwiderruflich nur noch
schlimmer wird. Aber Klimaschutz trifft eben auch nach wie vor auf
Hindernisse und Widerstände: Technisch. Wirtschaftlich. Politisch.
Und nicht zuletzt: Psychologisch. Denn einer der vielen Gründe,
warum sich Menschen nicht ausreichend für Klimaschutz ins Zeug
legen, heißt - auch angesichts zu vieler anderen Krisen -
„Klimamüdigkeit“. Kann also das Klimaschutzprogramm der
Bundesregierung für gutes Klima sorgen? Und zwar auch für ein
besseres Klima beim Klimaschutz? Darüber spricht Oliver Glaap mit
Dr. Brigitte Knopf, Physikerin, Klimawissenschaftlerin und
Gründerin des Thinktanks „Zukunft KlimaSozial“, mit Dr. Christian
Sölch, Industrieökonom mit Forschungsschwerpunkt „Energie-Systeme“
an der TU Nürnberg, mit der Umwelt- und Organisationspsychologin
Jana Hoppmann und mit Janina Schreiber aus dem ARD-Kompetenzcenter
Klima. Podcast-Tipp: 11km: Der tagesschau-Podcast Deutschland will
bis 2045 klimaneutral werden. Dabei helfen soll der Bundesregierung
das Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds, der mittlerweile
viele Milliarden Euro beinhaltet. Doch die aktuelle Bundesregierung
gibt das Geld aus dem Fonds nicht nur dafür aus, um CO2
einzusparen. Ann-Kathrin Büüsker ist Klimaredakteurin beim
Deutschlandfunk und erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was mit den
Milliarden tatsächlich passiert.
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7539fca7ee46f2f5/
Klimaschutzprogramm her! Ein Programm, mit dessen Hilfe Deutschland
sein Klimaschutzziel für das Jahr 2030 auch tatsächlich erreichen
kann.“ So steht es sinngemäß in einem Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts. Und gerade noch rechtzeitig zur
Kabinettssitzung am 25. März (!) hat die schwarz-rote
Bundesregierung dieses neue Klimaschutzprogramm fertiggestellt. Was
können nun die Maßnahmen ausrichten, die Union und SPD in das
Programm hineingeschrieben haben? Klimaschutz ist weiterhin ein
Wettlauf mit der Zeit und die wichtigsten Maßnahmen müssen greifen,
bevor an den sogenannten Kipppunkten das Klima endgültig ins
Rutschen kommt und die Klima-Krise unwiderruflich nur noch
schlimmer wird. Aber Klimaschutz trifft eben auch nach wie vor auf
Hindernisse und Widerstände: Technisch. Wirtschaftlich. Politisch.
Und nicht zuletzt: Psychologisch. Denn einer der vielen Gründe,
warum sich Menschen nicht ausreichend für Klimaschutz ins Zeug
legen, heißt - auch angesichts zu vieler anderen Krisen -
„Klimamüdigkeit“. Kann also das Klimaschutzprogramm der
Bundesregierung für gutes Klima sorgen? Und zwar auch für ein
besseres Klima beim Klimaschutz? Darüber spricht Oliver Glaap mit
Dr. Brigitte Knopf, Physikerin, Klimawissenschaftlerin und
Gründerin des Thinktanks „Zukunft KlimaSozial“, mit Dr. Christian
Sölch, Industrieökonom mit Forschungsschwerpunkt „Energie-Systeme“
an der TU Nürnberg, mit der Umwelt- und Organisationspsychologin
Jana Hoppmann und mit Janina Schreiber aus dem ARD-Kompetenzcenter
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das Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds, der mittlerweile
viele Milliarden Euro beinhaltet. Doch die aktuelle Bundesregierung
gibt das Geld aus dem Fonds nicht nur dafür aus, um CO2
einzusparen. Ann-Kathrin Büüsker ist Klimaredakteurin beim
Deutschlandfunk und erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was mit den
Milliarden tatsächlich passiert.
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