Wie klingt radikale Ehrlichkeit und wie gehen wir mit Angst um, FREDRIK?
vor 4 Monaten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
Mit gerade einmal 22 Jahren schreibt FREDRIK Songs, die klingen
wie Tagebucheinträge – ehrlich, tiefgründig und verletzlich. In
dieser Folge spricht der Hamburger Musiker mit Anna Kuhns und
Martin Gräfer über Mut zur Authentizität, den feinen Unterschied
zwischen Freddy und „FREDRIK“ und warum seine Musik oft wie ein
Tanz mit der Angst ist.
Er erzählt, wie aus Kinderzimmer-Sessions ein Labelvertrag wurde,
was hinter seinem Song „Rotweinlippen“ steckt und weshalb er in
seiner EP „Verlernen zu fühlen“ das emotionale Abstumpfen unserer
Zeit thematisiert.
Was ihr mitnehmt:
Wie klingt radikale Ehrlichkeit in der Musik und was macht
sie mit uns?
Warum ist Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern ein Zugang
zu Tiefe und Verbindung?
Wie gelingt Psychohygiene im Alltag – besonders, wenn
schlechte Nachrichten den Tag bestimmen?
Und was hilft, authentisch zu bleiben, wenn Erfolg und
Erwartungen wachsen?
Wann wart ihr zuletzt so ehrlich zu euch selbst, dass es Mut
gebraucht hat?
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