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Beschreibung
vor 1 Woche
In Folge 161 von Das große Bild sprechen Christian Hammes und
Sascha Hasterok, Investment-Spezialist bei Wellington, über
Infrastruktur als strategischen Portfoliobaustein zwischen
Stabilität, Wachstum und Diversifikation. Im Zentrum steht der
Wellington Enduring Infrastructure Fund und die Frage, weshalb
Infrastruktur gerade in einem Umfeld aus geopolitischen Spannungen,
Energieumbau, Bewertungsrisiken und hoher Technologiekonzentration
an den Aktienmärkten besondere Relevanz gewinnt. Hasterok erläutert
aus Sicht eines globalen Asset Managers, warum Wellington
Infrastruktur nicht als konjunkturgetriebenes Bau- oder
Rohstoffthema versteht, sondern als investierbare Basis realer,
regulierter und langfristig planbarer Vermögenswerte. Christian
Hammes ordnet das Thema aus Sicht der strategischen Asset
Allocation ein und misst den Fonds an Diversifikation, Risiko,
Bewertung und Ertragsqualität. Drei Schwerpunkte tragen das
Gespräch: Erstens die Definition von Infrastruktur als
Anlageklasse, die auf stabile Cashflows, reale Assets und
langfristige Investitionszyklen setzt. Zweitens die globale
Energietransformation mit Stromnetzen, Pipelines, Speichern und
digitaler Infrastruktur als strukturelle Wachstumstreiber. Drittens
die Portfoliofunktion von Infrastruktur als möglicher Gegenpol zu
technologie- und bewertungsintensiven Aktiensegmenten. Die Episode
zeigt, weshalb Infrastruktur weit mehr ist als ein defensives
Nischenthema.
Sascha Hasterok, Investment-Spezialist bei Wellington, über
Infrastruktur als strategischen Portfoliobaustein zwischen
Stabilität, Wachstum und Diversifikation. Im Zentrum steht der
Wellington Enduring Infrastructure Fund und die Frage, weshalb
Infrastruktur gerade in einem Umfeld aus geopolitischen Spannungen,
Energieumbau, Bewertungsrisiken und hoher Technologiekonzentration
an den Aktienmärkten besondere Relevanz gewinnt. Hasterok erläutert
aus Sicht eines globalen Asset Managers, warum Wellington
Infrastruktur nicht als konjunkturgetriebenes Bau- oder
Rohstoffthema versteht, sondern als investierbare Basis realer,
regulierter und langfristig planbarer Vermögenswerte. Christian
Hammes ordnet das Thema aus Sicht der strategischen Asset
Allocation ein und misst den Fonds an Diversifikation, Risiko,
Bewertung und Ertragsqualität. Drei Schwerpunkte tragen das
Gespräch: Erstens die Definition von Infrastruktur als
Anlageklasse, die auf stabile Cashflows, reale Assets und
langfristige Investitionszyklen setzt. Zweitens die globale
Energietransformation mit Stromnetzen, Pipelines, Speichern und
digitaler Infrastruktur als strukturelle Wachstumstreiber. Drittens
die Portfoliofunktion von Infrastruktur als möglicher Gegenpol zu
technologie- und bewertungsintensiven Aktiensegmenten. Die Episode
zeigt, weshalb Infrastruktur weit mehr ist als ein defensives
Nischenthema.
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