#198 Warum Gegensätze zum Leben gehören und wir lernen müssen, sie auszuhalten.
vor 1 Woche
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vor 1 Woche
Wir lieben klare Antworten. Richtig oder falsch. Gut oder schlecht.
Entweder, oder. Doch das Leben hält sich selten daran. Zwischen
Nähe und Freiheit, Stärke und Verletzlichkeit, Sicherheit und
Veränderung erleben wir uns oft gleichzeitig in widersprüchlichen
Gefühlen und Haltungen. Diese Ambivalenzen können verunsichern und
sind doch kein Fehler, sondern ein Wesensmerkmal des menschlichen
Lebens. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber,
warum Gegensätze nicht aufgelöst, sondern verstanden und integriert
werden wollen. Wir sollten diese Spannungen aushalten und immer
wieder neu auszubalancieren. Es geht um die Kunst, zwischen
verschiedenen Polen zu leben, ohne daran zu zerbrechen und darum,
wie aus Gegensätzen nicht Zerrissenheit, sondern Lebendigkeit
entstehen kann.
Entweder, oder. Doch das Leben hält sich selten daran. Zwischen
Nähe und Freiheit, Stärke und Verletzlichkeit, Sicherheit und
Veränderung erleben wir uns oft gleichzeitig in widersprüchlichen
Gefühlen und Haltungen. Diese Ambivalenzen können verunsichern und
sind doch kein Fehler, sondern ein Wesensmerkmal des menschlichen
Lebens. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber,
warum Gegensätze nicht aufgelöst, sondern verstanden und integriert
werden wollen. Wir sollten diese Spannungen aushalten und immer
wieder neu auszubalancieren. Es geht um die Kunst, zwischen
verschiedenen Polen zu leben, ohne daran zu zerbrechen und darum,
wie aus Gegensätzen nicht Zerrissenheit, sondern Lebendigkeit
entstehen kann.
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