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Beschreibung
vor 2 Tagen
Krisen, Konflikte, schlechte Nachrichten: Vieles in unserer Zeit
bindet unsere Aufmerksamkeit und zerrt an unserer inneren Ruhe.
Umso aktueller wirkt ein antiker griechischer Begriff: Ataraxia.
Gemeint ist eine Haltung der Seelenruhe, Unerschütterlichkeit und
heiteren Gelassenheit, wie sie Stoiker und Epikureer als
Voraussetzung und Zeichen für ein glückliches Leben verstanden
haben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum
Ataraxia nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, weshalb wir lernen
müssen, zwischen dem Beeinflussbaren und dem Unverfügbaren zu
unterscheiden und wie man auch in schwierigen Zeiten bei sich
selbst bleiben kann. Es geht um innere Stabilität, den Umgang mit
Sorgen und Ängsten und die Frage, warum die wahre Stärke vielleicht
gerade darin liegt, nicht alles erzwingen zu wollen.
bindet unsere Aufmerksamkeit und zerrt an unserer inneren Ruhe.
Umso aktueller wirkt ein antiker griechischer Begriff: Ataraxia.
Gemeint ist eine Haltung der Seelenruhe, Unerschütterlichkeit und
heiteren Gelassenheit, wie sie Stoiker und Epikureer als
Voraussetzung und Zeichen für ein glückliches Leben verstanden
haben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum
Ataraxia nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, weshalb wir lernen
müssen, zwischen dem Beeinflussbaren und dem Unverfügbaren zu
unterscheiden und wie man auch in schwierigen Zeiten bei sich
selbst bleiben kann. Es geht um innere Stabilität, den Umgang mit
Sorgen und Ängsten und die Frage, warum die wahre Stärke vielleicht
gerade darin liegt, nicht alles erzwingen zu wollen.
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