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Beschreibung
vor 1 Woche
In einer Welt der Selbstoptimierung wirkt die japanische
Philosophie des Wabi Sabi fast wie ein Gegenentwurf. Statt
Perfektion, Kontrolle und ständiger Steigerung betont sie das
Unfertige, Vergängliche und Unvollkommene. Schönheit entsteht nicht
trotz der Risse und Falten, sondern oft gerade durch sie. In dieser
Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Wabi Sabi
weit mehr ist als eine ästhetische Stilrichtung aus Japan. Es geht
um eine Haltung zum Leben: um den würdevollen Umgang mit Brüchen,
um Einfachheit statt Daueroptimierung und um die Frage, warum
Menschen oft dann authentisch werden, wenn sie aufhören, perfekt
wirken zu wollen. Dabei zeigt sich, dass gerade Vergänglichkeit und
Unvollkommenheit dem Leben Tiefe und Bedeutung verleihen können.
Philosophie des Wabi Sabi fast wie ein Gegenentwurf. Statt
Perfektion, Kontrolle und ständiger Steigerung betont sie das
Unfertige, Vergängliche und Unvollkommene. Schönheit entsteht nicht
trotz der Risse und Falten, sondern oft gerade durch sie. In dieser
Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Wabi Sabi
weit mehr ist als eine ästhetische Stilrichtung aus Japan. Es geht
um eine Haltung zum Leben: um den würdevollen Umgang mit Brüchen,
um Einfachheit statt Daueroptimierung und um die Frage, warum
Menschen oft dann authentisch werden, wenn sie aufhören, perfekt
wirken zu wollen. Dabei zeigt sich, dass gerade Vergänglichkeit und
Unvollkommenheit dem Leben Tiefe und Bedeutung verleihen können.
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