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Beschreibung
vor 2 Monaten
Wir haben einfach die falschen Messmethoden.
Wir messen Erfolg an Zahlen: an der Waage, an Umfängen, an
Kleidergrößen.
Und wenn sich da nichts bewegt, glauben wir, dass sich gar nichts
bewegt.
Dabei passiert oft genau das Gegenteil.
Ich kenne das selbst:
Ich habe mich fitter gefühlt, stabiler, mehr bei mir und die
Waage hat mir trotzdem das Gefühl gegeben, es bringt alles
nichts.
Und genau da liegt das Problem:
Wir bewerten Fortschritt an etwas, das ihn oft gar nicht richtig
abbildet.
In der Folge spreche ich darüber, warum quantitative Ziele uns
oft blockieren und warum qualitative Ziele der eigentliche
Gamechanger sind.
Und warum ich lernen musste:
Learn to love the process.
Quellen zu den Fun Facts:
Donnelly et al. (2003) – Physical Activity Across the
Curriculum Study
Irwin et al. (2003) – Randomized controlled trial of aerobic
exercise on insulin resistance in women
Slentz et al. (2004) – Effects of exercise training on
insulin sensitivity (STRRIDE Study)
Redman et al. (2007) – Metabolic and behavioral compensations
in women during weight loss
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