Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Wochen
In knapp drei Wochen finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Es
ist eine richtungsweisende Wahl, die ganz Europa beeinflussen
könnte. Viktor Orban, der seit 16 Jahren amtierende
Ministerpräsident und dienstälteste Regierungschef der EU, sieht
sich mit Peter Magyar seinem bisher gefährlichsten Herausforderer
gegenüber. Während Orban auf eine Angstkampagne setzt und vor einer
Verwicklung in den Ukraine-Krieg warnt, verspricht Magyar ein Ende
der Vetternwirtschaft, mehr Transparenz und eine unabhängige
Justiz. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt: Ein emotionaler Streit
um unterbrochene Öllieferungen durch die Ukraine und gegenseitige
Drohungen zwischen Budapest und Kiew prägen die Schlagzeilen. Zudem
stehen Vorwürfe im Raum, dass Russland mit einer gezielten Kampagne
und KI-generierten Videos aktiv versucht, die Wahl zugunsten Orbans
zu beeinflussen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann analysiert
den bisherigen Wahlkampf und gibt ihre Einschätzung zu den Chancen
des Aussenseiters Magyar ab. Denn dieser sieht sich auch mit der
strukturellen Übermacht des Fidesz-Systems konfrontiert. Heutiger
Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Ungarn Host: Alice
Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Merets Analyse zum
ungarischen Wahlkampf könnt ich auch [in der NZZ
nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-der-wahl-orban-beschuldigt-die-ukraine-der-sabotage-ld.1926612).
[In diesem Artikel
](https://www.nzz.ch/international/ungarn-russische-agenten-sollen-orban-im-wahlkampf-unterstuetzen-ld.1929030)gibt's
noch mehr Infos zur mutmasslichen russischen Einflussnahme. Lust
auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate
aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
ist eine richtungsweisende Wahl, die ganz Europa beeinflussen
könnte. Viktor Orban, der seit 16 Jahren amtierende
Ministerpräsident und dienstälteste Regierungschef der EU, sieht
sich mit Peter Magyar seinem bisher gefährlichsten Herausforderer
gegenüber. Während Orban auf eine Angstkampagne setzt und vor einer
Verwicklung in den Ukraine-Krieg warnt, verspricht Magyar ein Ende
der Vetternwirtschaft, mehr Transparenz und eine unabhängige
Justiz. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt: Ein emotionaler Streit
um unterbrochene Öllieferungen durch die Ukraine und gegenseitige
Drohungen zwischen Budapest und Kiew prägen die Schlagzeilen. Zudem
stehen Vorwürfe im Raum, dass Russland mit einer gezielten Kampagne
und KI-generierten Videos aktiv versucht, die Wahl zugunsten Orbans
zu beeinflussen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann analysiert
den bisherigen Wahlkampf und gibt ihre Einschätzung zu den Chancen
des Aussenseiters Magyar ab. Denn dieser sieht sich auch mit der
strukturellen Übermacht des Fidesz-Systems konfrontiert. Heutiger
Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Ungarn Host: Alice
Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Merets Analyse zum
ungarischen Wahlkampf könnt ich auch [in der NZZ
nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-der-wahl-orban-beschuldigt-die-ukraine-der-sabotage-ld.1926612).
[In diesem Artikel
](https://www.nzz.ch/international/ungarn-russische-agenten-sollen-orban-im-wahlkampf-unterstuetzen-ld.1929030)gibt's
noch mehr Infos zur mutmasslichen russischen Einflussnahme. Lust
auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate
aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Weitere Episoden
14 Minuten
vor 2 Tagen
15 Minuten
vor 3 Tagen
17 Minuten
vor 4 Tagen
16 Minuten
vor 5 Tagen
Abonnenten
Bayern - Erlangen
Düren
Hamburg
Coburg
Aschaffenburg
Rosenheim
Amsterdam
Saarland
Hier
Muenchen
THUN
Köln
Thayngen
Oberkirch
Neumarkt
Münster
Egolzwil
Biberach
Sundern
Wald ZH
Kaiserslautern
Hildesheim
Neumarkt
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.