Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran
vor 3 Wochen
Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und
Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD
für Friedrich Merz bedeuten.
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Beschreibung
vor 3 Wochen
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran
verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen
dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus
bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag
verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und
Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr
gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung
unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner
Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was
Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale
Korrespondentin der ZEIT. Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl
in Rheinland-Pfalz freut sich die Partei über ihr
Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen
Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe,
dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine
feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die
Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch Personaldebatten
nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber
"die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so
Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis
interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz
bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT. Außerdem: Christian Dürr tritt als
FDP-Vorsitzender zurück. Und sonst so? Walkampf in der
Lübecker Bucht Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion:
Fabian Scheler Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
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WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Trumps Falle
Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
erreichen" Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse
Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese
blauen Flecken Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und
ihre Justizallergie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen
dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus
bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag
verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und
Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr
gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung
unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner
Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was
Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale
Korrespondentin der ZEIT. Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl
in Rheinland-Pfalz freut sich die Partei über ihr
Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen
Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe,
dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine
feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die
Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch Personaldebatten
nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber
"die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so
Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis
interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz
bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT. Außerdem: Christian Dürr tritt als
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Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
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Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese
blauen Flecken Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und
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