#140 Redet nicht, räumt nicht auf, lieb ich trotzdem
vor 1 Tag
zu Gast: Inke Hummel
46 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Tag
Pubertät – und plötzlich scheint alles anders. Gerade bei Jungs ist
diese Phase oft mit vielen Vorurteilen, Unsicherheiten und auch
Ängsten auf Elternseite verbunden. In dieser Folge von Mamafürsorge
sprechen Michèle und Katharina mit Inke Hummel darüber, was
wirklich hinter der Pubertät von Jungen steckt – und warum es sich
lohnt, genauer hinzusehen. Gemeinsam beleuchten sie, wie sich die
Beziehung zwischen Eltern und ihren Söhnen verändert, wenn aus
Kindern Schritt für Schritt eigenständige Jugendliche werden.
Zwischen Rückzug, neuen Freundeskreisen und dem Einfluss von
sozialen Medien stehen viele Eltern vor der Frage: Wie bleibe ich
in Verbindung, ohne zu kontrollieren? Ein zentraler Gedanke dieser
Folge: Neugier statt Angst. Denn anstatt sich von Sorgen leiten zu
lassen, kann ein offener, interessierter Blick auf die Entwicklung
des eigenen Kindes Türen öffnen. Es geht darum, dranzubleiben,
zuzuhören und Beziehung aktiv zu gestalten – auch dann, wenn es
herausfordernd wird. Die drei sprechen außerdem über die Rolle von
Geschlechterbildern in der Erziehung, über typische Dynamiken in
der Pubertät und darüber, warum Respekt und Vertrauen wichtige
Anker in dieser Zeit sind. Auch die Rolle von Vätern wird
reflektiert – ohne einfache Antworten, aber mit einem klaren Blick
darauf, wie wichtig verlässliche Beziehungen sind. Diese Folge ist
eine Einladung, die Pubertät nicht nur als Krise zu sehen, sondern
auch als Phase von Entwicklung, Wachstum und neuer Nähe – wenn wir
bereit sind, uns darauf einzulassen. Teile die Folge mit Eltern,
die gerade mitten in der Pubertät stecken – und abonniere
Mamafürsorge, um keine Folge zu verpassen.
diese Phase oft mit vielen Vorurteilen, Unsicherheiten und auch
Ängsten auf Elternseite verbunden. In dieser Folge von Mamafürsorge
sprechen Michèle und Katharina mit Inke Hummel darüber, was
wirklich hinter der Pubertät von Jungen steckt – und warum es sich
lohnt, genauer hinzusehen. Gemeinsam beleuchten sie, wie sich die
Beziehung zwischen Eltern und ihren Söhnen verändert, wenn aus
Kindern Schritt für Schritt eigenständige Jugendliche werden.
Zwischen Rückzug, neuen Freundeskreisen und dem Einfluss von
sozialen Medien stehen viele Eltern vor der Frage: Wie bleibe ich
in Verbindung, ohne zu kontrollieren? Ein zentraler Gedanke dieser
Folge: Neugier statt Angst. Denn anstatt sich von Sorgen leiten zu
lassen, kann ein offener, interessierter Blick auf die Entwicklung
des eigenen Kindes Türen öffnen. Es geht darum, dranzubleiben,
zuzuhören und Beziehung aktiv zu gestalten – auch dann, wenn es
herausfordernd wird. Die drei sprechen außerdem über die Rolle von
Geschlechterbildern in der Erziehung, über typische Dynamiken in
der Pubertät und darüber, warum Respekt und Vertrauen wichtige
Anker in dieser Zeit sind. Auch die Rolle von Vätern wird
reflektiert – ohne einfache Antworten, aber mit einem klaren Blick
darauf, wie wichtig verlässliche Beziehungen sind. Diese Folge ist
eine Einladung, die Pubertät nicht nur als Krise zu sehen, sondern
auch als Phase von Entwicklung, Wachstum und neuer Nähe – wenn wir
bereit sind, uns darauf einzulassen. Teile die Folge mit Eltern,
die gerade mitten in der Pubertät stecken – und abonniere
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