Geringe Frustrationstoleranz bei Kindern – was wirklich dahintersteckt
vor 1 Woche
Beschreibung
vor 1 Woche
Reagiert dein Kind übermäßig stark auf scheinbar kleine
Dinge?
Hängt es sich an Details auf – wie zum Beispiel daran, dass ein
Kuchen „falsch“ geteilt wurde – und zieht sich dann wütend oder
traurig zurück?
Viele Eltern fragen sich:
Wie viel Frust ist eigentlich normal?
Und wie kann ich meinem Kind helfen, besser mit Frustration
umzugehen?
In dieser Folge erfährst du:
was Frustrationstoleranz bei Kindern wirklich bedeutet
warum besonders 9–12-Jährige emotional intensiver reagieren
welche Rolle Gerechtigkeitssinn und Hochsensibilität spielen
können
warum starke Gefühle in diesem Alter entwicklungsbedingt
normal sind
wie du dein Kind bei Frust begleiten kannst, ohne Gefühle zu
relativieren
was der Unterschied ist zwischen „Gefühle erlauben“ und
„Überforderung verstärken“
Gerade im Vorpubertätsalter wächst das moralische Empfinden
–
gleichzeitig ist die Emotionsregulation noch nicht vollständig
ausgereift.
Du bekommst Impulse, wie du:
Frust ernst nimmst
Regulation unterstützt
und deinem Kind hilfst, emotionale Balance zu entwickeln
Wenn du merkst, dass dich das Thema Hochsensibilität gerade
besonders beschäftigt,dann schau gern in meinen
Online-Workshop zur Hochsensibilität bei
Kindern.Aufzeichnung: Hochsensible Kinder verstehen und
begleiten - dorinas-empathie-tankstelle | ablefy
Eine kurze, alltagstaugliche Folge für Eltern,
die Kinder bindungs- und beziehungsorientiert begleiten möchten.
Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich?
Der Podcast für mehr Empathie im Familienalltag.
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