Geringe Frustrationstoleranz bei Kindern – was wirklich dahintersteckt

Geringe Frustrationstoleranz bei Kindern – was wirklich dahintersteckt

vor 1 Woche
15 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche

Reagiert dein Kind übermäßig stark auf scheinbar kleine
Dinge?
Hängt es sich an Details auf – wie zum Beispiel daran, dass ein
Kuchen „falsch“ geteilt wurde – und zieht sich dann wütend oder
traurig zurück?


Viele Eltern fragen sich:
Wie viel Frust ist eigentlich normal?
Und wie kann ich meinem Kind helfen, besser mit Frustration
umzugehen?


In dieser Folge erfährst du:




was Frustrationstoleranz bei Kindern wirklich bedeutet




warum besonders 9–12-Jährige emotional intensiver reagieren




welche Rolle Gerechtigkeitssinn und Hochsensibilität spielen
können




warum starke Gefühle in diesem Alter entwicklungsbedingt
normal sind




wie du dein Kind bei Frust begleiten kannst, ohne Gefühle zu
relativieren




was der Unterschied ist zwischen „Gefühle erlauben“ und
„Überforderung verstärken“




Gerade im Vorpubertätsalter wächst das moralische Empfinden

gleichzeitig ist die Emotionsregulation noch nicht vollständig
ausgereift.


Du bekommst Impulse, wie du:




Frust ernst nimmst




Regulation unterstützt




und deinem Kind hilfst, emotionale Balance zu entwickeln





Wenn du merkst, dass dich das Thema Hochsensibilität gerade
besonders beschäftigt,dann schau gern in meinen
Online-Workshop zur Hochsensibilität bei
Kindern.⁠Aufzeichnung: Hochsensible Kinder verstehen und
begleiten - dorinas-empathie-tankstelle | ablefy




Eine kurze, alltagstaugliche Folge für Eltern,
die Kinder bindungs- und beziehungsorientiert begleiten möchten.


Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich?
Der Podcast für mehr Empathie im Familienalltag.



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