Podcaster
Episoden
19.04.2026
13 Minuten
Manche Kinder wirken schnell überreizt, angespannt oder reagieren körperlich auf Stress – zum Beispiel mit Räuspern, wiederholtem Ausatmen, Bewegungen oder anderen kleinen Ticks.
Gerade nach belastenden Erfahrungen oder in sehr intensiven Lebensphasen kann das Nervensystem von Kindern besonders sensibel reagieren.
In dieser Podcastfolge spreche ich über eine Frage aus meiner Community:
Wie können Eltern das Nervensystem ihres Kindes von außen regulieren – besonders dann, wenn das Kind viel erlebt hat und gleichzeitig sehr sensibel reagiert?
In dieser Folge erfährst du:
warum Kinder ihr Nervensystem nicht alleine regulieren können was Co-Regulation bedeutet und warum Beziehung dabei eine zentrale Rolle spielt weshalb körperliche Reaktionen wie Räuspern oder Tics manchmal eine Form der Stressregulation sein können welche Rolle Hochsensibilität oder neurodivergente Wahrnehmung dabei spielen kann und wie Eltern ihrem Kind im Alltag helfen können, wieder mehr Sicherheit im Nervensystem zu finden
Gerade hochsensible Kinder nehmen Reize intensiver wahr – Gefühle, Geräusche, Veränderungen oder Spannungen im Umfeld.
Ihr Nervensystem verarbeitet Eindrücke oft tiefer und schneller, wodurch Überforderung schneller entstehen kann. Körperliche Stressreaktionen können dann ein natürlicher Versuch des Körpers sein, Spannung abzubauen.
In meiner Arbeit mit Familien erlebe ich immer wieder, dass Eltern sich mehr konkrete Möglichkeiten wünschen, wie sie ihr Kind in solchen Momenten begleiten können.
Deshalb habe ich in meinem Hochsensibilitätskurs ein eigenes Modul entwickelt, in dem du viele praktische Übungen findest, die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern machen können, um das Nervensystem zu beruhigen und Stress abzubauen.
Hier findest du den Kurs: Aufzeichnung: Hochsensible Kinder verstehen und begleiten - dorinas-empathie-tankstelle | ablefy
Diese Folge richtet sich besonders an Eltern von Kindern im Grundschulalter, die merken, dass ihr Kind schnell überreizt ist, intensiv fühlt oder sensibel auf viele Eindrücke reagiert.
Podcast:
Kurze, alltagstaugliche Impulse für Eltern und Pädagog:innen, die Kinder wirklich verstehen wollen und mehr Empathie in ihren Familienalltag bringen möchten.
Gerade nach belastenden Erfahrungen oder in sehr intensiven Lebensphasen kann das Nervensystem von Kindern besonders sensibel reagieren.
In dieser Podcastfolge spreche ich über eine Frage aus meiner Community:
Wie können Eltern das Nervensystem ihres Kindes von außen regulieren – besonders dann, wenn das Kind viel erlebt hat und gleichzeitig sehr sensibel reagiert?
In dieser Folge erfährst du:
warum Kinder ihr Nervensystem nicht alleine regulieren können was Co-Regulation bedeutet und warum Beziehung dabei eine zentrale Rolle spielt weshalb körperliche Reaktionen wie Räuspern oder Tics manchmal eine Form der Stressregulation sein können welche Rolle Hochsensibilität oder neurodivergente Wahrnehmung dabei spielen kann und wie Eltern ihrem Kind im Alltag helfen können, wieder mehr Sicherheit im Nervensystem zu finden
Gerade hochsensible Kinder nehmen Reize intensiver wahr – Gefühle, Geräusche, Veränderungen oder Spannungen im Umfeld.
Ihr Nervensystem verarbeitet Eindrücke oft tiefer und schneller, wodurch Überforderung schneller entstehen kann. Körperliche Stressreaktionen können dann ein natürlicher Versuch des Körpers sein, Spannung abzubauen.
In meiner Arbeit mit Familien erlebe ich immer wieder, dass Eltern sich mehr konkrete Möglichkeiten wünschen, wie sie ihr Kind in solchen Momenten begleiten können.
Deshalb habe ich in meinem Hochsensibilitätskurs ein eigenes Modul entwickelt, in dem du viele praktische Übungen findest, die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern machen können, um das Nervensystem zu beruhigen und Stress abzubauen.
Hier findest du den Kurs: Aufzeichnung: Hochsensible Kinder verstehen und begleiten - dorinas-empathie-tankstelle | ablefy
Diese Folge richtet sich besonders an Eltern von Kindern im Grundschulalter, die merken, dass ihr Kind schnell überreizt ist, intensiv fühlt oder sensibel auf viele Eindrücke reagiert.
Podcast:
Kurze, alltagstaugliche Impulse für Eltern und Pädagog:innen, die Kinder wirklich verstehen wollen und mehr Empathie in ihren Familienalltag bringen möchten.
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05.04.2026
13 Minuten
Viele Eltern kennen diesen Moment:
Du hast Bücher über bindungsorientierte Begleitung gelesen. Du weißt, dass Kinder Gefühle zeigen dürfen. Du möchtest ruhig, empathisch und liebevoll reagieren.
Und trotzdem passiert es.
Du wirst laut. Du bist genervt. Du reagierst anders, als du es dir eigentlich vorgenommen hast.
In dieser persönlichen Podcastfolge spreche ich darüber,
warum Wissen über Bindung im Familienalltag oft nicht ausreicht warum unser Nervensystem in stressigen Momenten schneller reagiert als unser Kopf weshalb so viele reflektierte Eltern diesen inneren Konflikt erleben und warum genau dieser Schmerz für mich ein wichtiger Wendepunkt war
Denn erst als ich verstanden habe, dass es nicht nur um Wissen geht, sondern auch um Nervensystem, Trigger und Selbstmitgefühl, hat sich für mich wirklich etwas verändert.
Diese Folge ist eine sehr persönliche Einladung an alle Eltern, die manchmal das Gefühl haben:
„Ich weiß eigentlich, wie ich reagieren möchte – aber ich schaffe es nicht immer.“
Du bist damit nicht allein.
Mich würde auch deine Erfahrung interessieren:
Wann wirst du im Familienalltag am ehesten getriggert?
Beim Einschlafen? Beim Geschwisterstreit? Oder wenn dein Kind einfach nicht hört?
Schreib mir deine Frage gern – vielleicht wird daraus eine neue Podcastfolge.
Podcast: Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich?
Kurze, alltagstaugliche Impulse für Eltern und Pädagog:innen, die Kinder wirklich verstehen wollen und mehr Empathie in ihren Familienalltag bringen möchten.
Du hast Bücher über bindungsorientierte Begleitung gelesen. Du weißt, dass Kinder Gefühle zeigen dürfen. Du möchtest ruhig, empathisch und liebevoll reagieren.
Und trotzdem passiert es.
Du wirst laut. Du bist genervt. Du reagierst anders, als du es dir eigentlich vorgenommen hast.
In dieser persönlichen Podcastfolge spreche ich darüber,
warum Wissen über Bindung im Familienalltag oft nicht ausreicht warum unser Nervensystem in stressigen Momenten schneller reagiert als unser Kopf weshalb so viele reflektierte Eltern diesen inneren Konflikt erleben und warum genau dieser Schmerz für mich ein wichtiger Wendepunkt war
Denn erst als ich verstanden habe, dass es nicht nur um Wissen geht, sondern auch um Nervensystem, Trigger und Selbstmitgefühl, hat sich für mich wirklich etwas verändert.
Diese Folge ist eine sehr persönliche Einladung an alle Eltern, die manchmal das Gefühl haben:
„Ich weiß eigentlich, wie ich reagieren möchte – aber ich schaffe es nicht immer.“
Du bist damit nicht allein.
Mich würde auch deine Erfahrung interessieren:
Wann wirst du im Familienalltag am ehesten getriggert?
Beim Einschlafen? Beim Geschwisterstreit? Oder wenn dein Kind einfach nicht hört?
Schreib mir deine Frage gern – vielleicht wird daraus eine neue Podcastfolge.
Podcast: Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich?
Kurze, alltagstaugliche Impulse für Eltern und Pädagog:innen, die Kinder wirklich verstehen wollen und mehr Empathie in ihren Familienalltag bringen möchten.
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29.03.2026
18 Minuten
Schlägt oder beißt dein Kleinkind dich manchmal – vielleicht sogar mitten im Spiel?
Viele Eltern erleben genau das: Ein Kind um die drei Jahre haut, beißt oder kratzt plötzlich Mama, Papa oder andere enge Bezugspersonen.
Besonders irritierend ist oft, dass es nicht nur bei Wut oder Verboten passiert, sondern manchmal scheinbar ohne klaren Auslöser.
In dieser Folge erfährst du:
warum Kleinkinder schlagen oder beißen was im Nervensystem eines dreijährigen Kindes passiert warum Kinder in diesem Alter ihre Gefühle noch nicht gut in Worte fassen können weshalb es häufig gerade die Eltern trifft wie du empathisch reagieren kannst, ohne das Verhalten einfach laufen zu lassen warum Kinder Alternativen zum Schlagen lernen müssen
Du bekommst außerdem Impulse, wie du dein Kind dabei begleiten kannst, starke Gefühle körperlich anders auszudrücken – zum Beispiel durch Drücken, Bewegung oder andere Strategien.
Diese Folge richtet sich besonders an Eltern von Kindern zwischen 2 und 4 Jahren, die sich mehr Sicherheit im Umgang mit Hauen, Beißen oder Kratzen wünschen.
Weitere Impulse rund um bindungs- und beziehungsorientierte Begleitung von Kindern findest du auf meiner Website. www.dorinas-empathie-tankstelle.de
Dort kannst du dich auch über mein kostenloses Mini-Coachings informieren, wenn du dir persönliche Unterstützung für eure Familiensituation wünschst. Oder du buchst dir direkt hier einen Termin: https://calendly.com/dorina-empathie-tankstelle/minicoaching
Viele Eltern erleben genau das: Ein Kind um die drei Jahre haut, beißt oder kratzt plötzlich Mama, Papa oder andere enge Bezugspersonen.
Besonders irritierend ist oft, dass es nicht nur bei Wut oder Verboten passiert, sondern manchmal scheinbar ohne klaren Auslöser.
In dieser Folge erfährst du:
warum Kleinkinder schlagen oder beißen was im Nervensystem eines dreijährigen Kindes passiert warum Kinder in diesem Alter ihre Gefühle noch nicht gut in Worte fassen können weshalb es häufig gerade die Eltern trifft wie du empathisch reagieren kannst, ohne das Verhalten einfach laufen zu lassen warum Kinder Alternativen zum Schlagen lernen müssen
Du bekommst außerdem Impulse, wie du dein Kind dabei begleiten kannst, starke Gefühle körperlich anders auszudrücken – zum Beispiel durch Drücken, Bewegung oder andere Strategien.
Diese Folge richtet sich besonders an Eltern von Kindern zwischen 2 und 4 Jahren, die sich mehr Sicherheit im Umgang mit Hauen, Beißen oder Kratzen wünschen.
Weitere Impulse rund um bindungs- und beziehungsorientierte Begleitung von Kindern findest du auf meiner Website. www.dorinas-empathie-tankstelle.de
Dort kannst du dich auch über mein kostenloses Mini-Coachings informieren, wenn du dir persönliche Unterstützung für eure Familiensituation wünschst. Oder du buchst dir direkt hier einen Termin: https://calendly.com/dorina-empathie-tankstelle/minicoaching
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22.03.2026
15 Minuten
Reagiert dein Kind übermäßig stark auf scheinbar kleine Dinge? Hängt es sich an Details auf – wie zum Beispiel daran, dass ein Kuchen „falsch“ geteilt wurde – und zieht sich dann wütend oder traurig zurück?
Viele Eltern fragen sich: Wie viel Frust ist eigentlich normal? Und wie kann ich meinem Kind helfen, besser mit Frustration umzugehen?
In dieser Folge erfährst du:
was Frustrationstoleranz bei Kindern wirklich bedeutet warum besonders 9–12-Jährige emotional intensiver reagieren welche Rolle Gerechtigkeitssinn und Hochsensibilität spielen können warum starke Gefühle in diesem Alter entwicklungsbedingt normal sind wie du dein Kind bei Frust begleiten kannst, ohne Gefühle zu relativieren was der Unterschied ist zwischen „Gefühle erlauben“ und „Überforderung verstärken“
Gerade im Vorpubertätsalter wächst das moralische Empfinden – gleichzeitig ist die Emotionsregulation noch nicht vollständig ausgereift.
Du bekommst Impulse, wie du:
Frust ernst nimmst Regulation unterstützt und deinem Kind hilfst, emotionale Balance zu entwickeln Wenn du merkst, dass dich das Thema Hochsensibilität gerade besonders beschäftigt,dann schau gern in meinen Online-Workshop zur Hochsensibilität bei Kindern.Aufzeichnung: Hochsensible Kinder verstehen und begleiten - dorinas-empathie-tankstelle | ablefy
Eine kurze, alltagstaugliche Folge für Eltern, die Kinder bindungs- und beziehungsorientiert begleiten möchten.
Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich? Der Podcast für mehr Empathie im Familienalltag.
Viele Eltern fragen sich: Wie viel Frust ist eigentlich normal? Und wie kann ich meinem Kind helfen, besser mit Frustration umzugehen?
In dieser Folge erfährst du:
was Frustrationstoleranz bei Kindern wirklich bedeutet warum besonders 9–12-Jährige emotional intensiver reagieren welche Rolle Gerechtigkeitssinn und Hochsensibilität spielen können warum starke Gefühle in diesem Alter entwicklungsbedingt normal sind wie du dein Kind bei Frust begleiten kannst, ohne Gefühle zu relativieren was der Unterschied ist zwischen „Gefühle erlauben“ und „Überforderung verstärken“
Gerade im Vorpubertätsalter wächst das moralische Empfinden – gleichzeitig ist die Emotionsregulation noch nicht vollständig ausgereift.
Du bekommst Impulse, wie du:
Frust ernst nimmst Regulation unterstützt und deinem Kind hilfst, emotionale Balance zu entwickeln Wenn du merkst, dass dich das Thema Hochsensibilität gerade besonders beschäftigt,dann schau gern in meinen Online-Workshop zur Hochsensibilität bei Kindern.Aufzeichnung: Hochsensible Kinder verstehen und begleiten - dorinas-empathie-tankstelle | ablefy
Eine kurze, alltagstaugliche Folge für Eltern, die Kinder bindungs- und beziehungsorientiert begleiten möchten.
Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich? Der Podcast für mehr Empathie im Familienalltag.
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15.03.2026
10 Minuten
Dauert bei deinem Kind abends alles ewig? Zähneputzen, Umziehen, Brille ausziehen – nichts geht voran?
Und gleichzeitig scheint plötzlich Energie da zu sein, wenn es um Diskussionen oder Geschwister geht?
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum Kinder mit 9, 10 oder 12 Jahren abends besonders sensibel reagieren was Vorpubertät, Autonomie und Müdigkeit damit zu tun haben
weshalb Energie selektiv verfügbar sein kann und wie Eltern klar führen können, ohne die Beziehung zu verlieren
Gerade in diesem Alter wächst das Bedürfnis nach Selbstbestimmung – gleichzeitig ist Zugehörigkeit noch sehr wichtig.
Du erfährst, wie du Übergänge in den Abend ruhiger gestalten kannst und warum Verbindung oft wirksamer ist als Druck.
Eine kurze, alltagstaugliche Folge für Eltern, die Kinder bindungs- und beziehungsorientiert begleiten möchten.
Podcast: Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich?
Und gleichzeitig scheint plötzlich Energie da zu sein, wenn es um Diskussionen oder Geschwister geht?
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum Kinder mit 9, 10 oder 12 Jahren abends besonders sensibel reagieren was Vorpubertät, Autonomie und Müdigkeit damit zu tun haben
weshalb Energie selektiv verfügbar sein kann und wie Eltern klar führen können, ohne die Beziehung zu verlieren
Gerade in diesem Alter wächst das Bedürfnis nach Selbstbestimmung – gleichzeitig ist Zugehörigkeit noch sehr wichtig.
Du erfährst, wie du Übergänge in den Abend ruhiger gestalten kannst und warum Verbindung oft wirksamer ist als Druck.
Eine kurze, alltagstaugliche Folge für Eltern, die Kinder bindungs- und beziehungsorientiert begleiten möchten.
Podcast: Sag mal Dorina – wie ist das denn eigentlich?
Mehr
Über diesen Podcast
Willkommen bei Sag mal, Dorina – wie ist das denn eigentlich? Dein
Podcast für mehr Empathie im Familienalltag. Hier beantwortet
Dorina Schmorl – Mama, Coach und Begleiterin für bindungs- und
beziehungsorientierte Pädagogik – Fragen rund um den Alltag mit
Kindern. Kurz, authentisch und alltagstauglich: über Wutanfälle,
Bedürfnisse, Nähe, Grenzen und die kleinen Momente, in denen Eltern
einfach nicht mehr weiterwissen. Für alle, die Kinder liebevoll
begleiten möchten. 🌿 Themen: Eltern stärken · Bindung · Beziehung
statt Erziehung · Empathie im Familienalltag Schön, dass du da
bist. 🌿
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