Lara Rüter: "Affenliebe"

Lara Rüter: "Affenliebe"

vor 2 Monaten
Die Lyrikerin Lara Rüter hat jahrelang in einem Primaten-Forschungsinstitut gearbeitet. Sie erzählt von Affen und von sich selbst: von Lebensanfängen und vom Sterben, von Freiheitsdrang und Berührung.
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Moderation: Jörg Schieke

Sie trauern und sie furzen, sie lachen und sie ärgern sich, sie
wollen möglichst viel Lust und Geborgenheit und starren dann wieder
vor sich hin: die Menschen – nein, die Menschenaffen. Jahrelang hat
die Lyrikerin Lara Rüter in einem Primatenforschungsinstitut
gearbeitet. In ihrem Text erzählt sie radikal von den Affen und von
sich selbst: von Lebensanfängen und vom Sterben, von Freiheitsdrang
und Berührung. Im Alltag mit den Affen drängt sich immer wieder
dieselbe Frage auf: Wie fühlt es sich an, ein Mensch zu sein?
Schwebend vor Gedichtzitaten, Wissenschaftsfragen und Momenten am
Gehege zeigt dieser bahnbrechende Essay, wie Schreiben die Welt
verändert.

Das Gespräch mit Lara Rüter wurde auf der Leipziger Buchmesse 2026
aufgezeichnet. "Unter Büchern unterwegs" präsentiert vom 19. bis
22. März 2026 ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Autorinnen
und Autoren aus dem Sendegebiet. Zu Gast sind unter anderem Ulrike
Almut Sandig, Lukas Rietzschel, Jana Hensel und Ines Geipel.

Weitere Spannende Begegnungen mit Autorinnen und Autoren gibt es
bei "MDR KULTUR im Gespräch" – hier in ARD Sounds:
https://www.ardsounds.de/sendung/mdr-kultur-im-gespraech/urn:ard:show:8abd3ce15e10bac7/
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