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Beschreibung
vor 2 Wochen
Lea berichtet aus Hyderabad, Indien. Unser Thema ist
Geschlechtervielfalt und die Rolle nicht-binärer Identitäten. In
Indien ist die Vorstellung, dass es mehr als zwei Geschlechter
oder wandelbare Geschlechterrollen gibt, tief in der Kultur
verankert. Die klare, binäre Trennung der Geschlechter entstand
vor allem durch den kolonialen Einfluss der Briten – vor der
Kolonialisierung war die indische Gesellschaft in dieser Hinsicht
deutlich offener.
Schon in der Mythologie gibt es zahlreiche Gottheiten, die
weibliche und männliche Aspekte in sich vereinen. Dennoch erleben
Transgender-Personen auch heute noch gesellschaftliche und
berufliche Einschränkungen – sie dürfen etwa nicht in allen
Berufen arbeiten.
Darüber hinaus sprechen wir über die verschiedenen Grade
gesellschaftlicher Akzeptanz und darüber, dass progressive Ideen
Zeit brauchen, um sich wirklich durchzusetzen.
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