Wie Maxi Poschmann mit der Deutsch-Honduranischen Gesellschaft Bildung in Honduras fördert (Special für Podcasthon.org)
vor 1 Woche
Leadership im Ehrenamt – die Welt zum Guten hin bewegen
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Sonderfolge von Next Level Leadership – veröffentlicht im
Rahmen des internationalen Podcastthons (podcastthon.org) – spricht
Julia Peters mit Maxi Poschmann, Vorsitzende der
Deutsch-Honduranischen Gesellschaft (DHG). Seit 25 Jahren setzt
sich der gemeinnützige Verein für Bildung und nachhaltige
Entwicklung in Honduras ein, mit klarem Fokus auf Kinder und
Jugendliche. Die DHG arbeitet nicht als klassische NGO, sondern
baut langfristige Partnerschaften mit Schulen, lokalen Akteur:innen
und internationalen Netzwerken auf. Ihr Ziel: Die Menschen in
Honduras sollen sich selbst tragen können, sodass der Verein
irgendwann überflüssig wird. Aktuell fördert die DHG unter anderem
nachhaltigen Schulbau (z. B. klimagerechte Klassenräume aus Lehm),
Schulbibliotheken für Zugang zu Literatur und Schülerexkursionen,
um Kindern neue Perspektiven zu eröffnen – etwa gegen frühe
Schwangerschaften oder fehlende Bildungsmöglichkeiten. Gut zu
wissen: Alle Spenden an die DHG gehen zu 100% in die Projekte. Die
administrative Kosten werden aus den Mitgliedsbeiträgen gezahlt und
betragen nur circa 2% des jährlichen Gesamtvolumens, je nachdem wie
die Projekte gestaltet werde. Wer spenden mag, kann also sicher
sein, dass dies direkt im Land eingesetzt wird. Die DHG ist ein
vernetztes, internationales Kollektiv aus lokalen Expert:innen,
Honduraner:innen in Deutschland und Freiwilligen vor Ort – kein
rein „deutsches Team“, das „hilft“, sondern eine echte
Partnerschaft. „Wir bauen keine ‚Hilfe von oben‘ auf, sondern echte
Partnerschaften. Das Netzwerk ist bunt – von deutschen Freiwilligen
bis zu honduranischen Architekt:innen.“ (Maxi Poschmann) Maxi
Poschmanns Engagement zeigt, wie Führung und Ehrenamt
zusammenhängen: „Es gibt mir das Gefühl, etwas bewirken zu können –
besonders in Krisenzeiten.“ Sie gestaltet sich aktiv Zeitfenster,
um ihren Verpflichtungen und Interessen nachzugehen und setzt auf
Dialog und gemeinschaftliche Projektarbeit. „Ehrenamt gibt mir das
Gefühl, etwas bewirken zu können. In einer Welt voller
Negativschlagzeilen ist das eine aktive Entscheidung, wie ich meine
Zeit investiere.“ (Maxi Poschmann) Diese Folge ist Teil des
Podcastthons, bei dem tausende Podcasts weltweit wohltätige
Organisationen vorstellen – und beweist: Kleines Engagement kann
große Wirkung entfalten. Auch die DHG zeigt, wie nachhaltige
Bildung, lokale Partnerschaften und transparente Spenden echte
Veränderung schaffen kann. Shownotes: Die DHG findest du im Netz
über: Website: www.hondurasdhg.de Linkedin:
www.linkedin.com/company/hondurasdhg Facebook:
https://www.facebook.com/hondurasdhg Besonders zu erwähnen ist der
Bildband über die Aktivitäten in Honduras vom Fotografen Christoph
Steinweg: https://christophsteinweg.de/honduras-bildband Maxi
Poschmann findest du via LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/maximilianeposchmann --- ️ Trage dich
hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter
Podcast abonnieren und alle anderen Folgen: - Auf Julias Webseite:
https://juliapeters.info/podcast - Bei YouTube:
https://www.youtube.com/channel/UChm2IMnxaycDFSjskkED4lw/featured -
Bei Spotify:
https://open.spotify.com/show/7IS4nbQa6inhpWmXvZKRTa?si=8b5119ce19684a05
- Bei Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/neuest%C3%A4rke-mit-vertrauen-in-die-zukunft/id1501008121
Rahmen des internationalen Podcastthons (podcastthon.org) – spricht
Julia Peters mit Maxi Poschmann, Vorsitzende der
Deutsch-Honduranischen Gesellschaft (DHG). Seit 25 Jahren setzt
sich der gemeinnützige Verein für Bildung und nachhaltige
Entwicklung in Honduras ein, mit klarem Fokus auf Kinder und
Jugendliche. Die DHG arbeitet nicht als klassische NGO, sondern
baut langfristige Partnerschaften mit Schulen, lokalen Akteur:innen
und internationalen Netzwerken auf. Ihr Ziel: Die Menschen in
Honduras sollen sich selbst tragen können, sodass der Verein
irgendwann überflüssig wird. Aktuell fördert die DHG unter anderem
nachhaltigen Schulbau (z. B. klimagerechte Klassenräume aus Lehm),
Schulbibliotheken für Zugang zu Literatur und Schülerexkursionen,
um Kindern neue Perspektiven zu eröffnen – etwa gegen frühe
Schwangerschaften oder fehlende Bildungsmöglichkeiten. Gut zu
wissen: Alle Spenden an die DHG gehen zu 100% in die Projekte. Die
administrative Kosten werden aus den Mitgliedsbeiträgen gezahlt und
betragen nur circa 2% des jährlichen Gesamtvolumens, je nachdem wie
die Projekte gestaltet werde. Wer spenden mag, kann also sicher
sein, dass dies direkt im Land eingesetzt wird. Die DHG ist ein
vernetztes, internationales Kollektiv aus lokalen Expert:innen,
Honduraner:innen in Deutschland und Freiwilligen vor Ort – kein
rein „deutsches Team“, das „hilft“, sondern eine echte
Partnerschaft. „Wir bauen keine ‚Hilfe von oben‘ auf, sondern echte
Partnerschaften. Das Netzwerk ist bunt – von deutschen Freiwilligen
bis zu honduranischen Architekt:innen.“ (Maxi Poschmann) Maxi
Poschmanns Engagement zeigt, wie Führung und Ehrenamt
zusammenhängen: „Es gibt mir das Gefühl, etwas bewirken zu können –
besonders in Krisenzeiten.“ Sie gestaltet sich aktiv Zeitfenster,
um ihren Verpflichtungen und Interessen nachzugehen und setzt auf
Dialog und gemeinschaftliche Projektarbeit. „Ehrenamt gibt mir das
Gefühl, etwas bewirken zu können. In einer Welt voller
Negativschlagzeilen ist das eine aktive Entscheidung, wie ich meine
Zeit investiere.“ (Maxi Poschmann) Diese Folge ist Teil des
Podcastthons, bei dem tausende Podcasts weltweit wohltätige
Organisationen vorstellen – und beweist: Kleines Engagement kann
große Wirkung entfalten. Auch die DHG zeigt, wie nachhaltige
Bildung, lokale Partnerschaften und transparente Spenden echte
Veränderung schaffen kann. Shownotes: Die DHG findest du im Netz
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Bildband über die Aktivitäten in Honduras vom Fotografen Christoph
Steinweg: https://christophsteinweg.de/honduras-bildband Maxi
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