Armeniens «Trump-Route» soll Frieden bringen – die Anwohner sind skeptisch

Armeniens «Trump-Route» soll Frieden bringen – die Anwohner sind skeptisch

vor 4 Wochen
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Beschreibung

vor 4 Wochen
In dieser Folge von NZZ Akzent reisen wir in den kargen Süden
Armeniens, genauer gesagt nach Meghri . Dort treffen wir den
Kaki-Händler Harut Chatschatarjan, dessen Geschäft schwer unter der
Geopolitik und dem Krieg in der Ukraine leidet. Seine Hoffnung ruht
auf einem ambitionierten Projekt: der sogenannten Trump-Route.
Diese rund 43 Kilometer lange Verkehrsverbindung soll
aserbaidschanisches Territorium verknüpfen und gleichzeitig die
Grenzen für den regionalen Handel öffnen. Doch während die Händler
auf neue Exportwege hoffen, wächst bei anderen die Angst. Wir hören
die Geschichte von Gajane Awanesjan, die aus ihrer Heimat Karabach
fliehen musste, nachdem Aserbaidschan das Gebiet innerhalb weniger
Stunden eroberte. Für sie ist es unvorstellbar, die Strasse mit
denjenigen zu teilen, die ihr alles genommen haben.
Auslandredaktorin Jana Kehl berichtet von ihren Eindrücken vor Ort
und ordnet ein, ob dieses Verkehrsprojekt einen Frieden in die
Region bringen kann. Heutiger Gast: Jana Kehl, Auslandredaktorin
Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Weitere Artikel und
Hintergrundinfos zu Armenien findet ihr auch bei der NZZ:
https://www.nzz.ch/themen/armenien Zum Probe-Abo für 3 Monate NZZ
[geht's hier entlang](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
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