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Beschreibung
vor 2 Wochen
Warum ich mein Tiny House wieder verkaufen wollte?
Ich sag’s, wie es ist:
Die letzten Monate hatte ich richtig Bauchschmerzen nur bei den
Gedanken an dieses Projekt.
Zu viele Entscheidungen.
Zu viele offene Fragen.
Zu viel Verantwortung.
Und ehrlich gesagt: überhaupt keine Verbindung zu diesem Haus und
Ort an sich.
Das änderte sich plötzlich:
Als ich letzte Woche das erste Mal darin geschlafen habe.
Auf einer Matratze auf dem Boden.
Mitten im Wald.
Bei WBZ (Wir bauen Zukunft)
Nachts bin ich aufgewacht, hab aus dem großen Fenster geschaut –
und in Sterne geblickt.
Und da dachte ich so:
„Jaaaaa, das ist schon richtig richtig gut.“
In der Folge erzähle ich:
– warum ich kurz davor war, das Tiny wieder zu verkaufen
– was ein Gespräch plötzlich lösen kann
– warum Räume manchmal erst dann zu uns sprechen, wenn der Druck
weg ist
Außerdem geht es um den Prozess hinter dem Tiny House Ausbau, die
Realität eines Tiny House Projekts, und warum ein Raum manchmal
erst dann lebendig wird, wenn man wirklich darin lebt.
Wenn du dich für Tiny Houses, Raumgestaltung, persönliche
Veränderung und neue Lebensmodelle interessierst, könnte diese
Folge genau dein Ding sein.
Und wenn du meine kleinen Updates aus dem Tiny, aus meinem Leben
zwischen Köln, Hamburg und Portugal und all den Raum-Gedanken
nicht verpassen willst:
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