#196 Sonderfolge Podcasthon: Kultur Konvoi. Musik, Engagement und die Kraft der Verbundenheit
41 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Im Rahmen der internationalen Initiative Podcasthon widmet sich
diese Pudelkern-Sonderfolge den Themen Musik, Engagement und der
Kraft der Verbundenheit. Zu Gast sind Rüdiger Linhof, Bassist der
Band Sportfreunde Stiller, und Carmen Höfflin, ehemalige
Bundesliga-Fußballerin u.a. beim SC Freiburg. Gemeinsam engagieren
sie sich im Kultur.Konvoi, einer Initiative, die humanitäre Hilfe
für die Ukraine mit kulturellen Begegnungen verbindet. Was als
spontane Reaktion auf den russischen Angriffskrieg begann, ist
inzwischen zu einem Netzwerk aus Hilfstransporten,
Solidaritätsaktionen und kulturellen Projekten geworden. Besonders
eindrucksvoll sind musikalische Live-Schaltungen aus der Ukraine:
Musiker spielen aus Studios oder Schutzräumen und ihre Songs werden
gleichzeitig in deutsche Stadien oder auf Festivals übertragen. Für
einen Moment entsteht eine Verbindung über tausende Kilometer
hinweg. Musik wird zu einer gemeinsamen Sprache der Hoffnung. Im
Gespräch zeigt sich, dass Engagement nicht nur Hilfe für andere
bedeutet, sondern auch dem eigenen Leben Sinn und Richtung geben
kann. Albert greift diese Erfahrung philosophisch auf und erinnert
daran, dass schon Platon, Aristoteles und Konfuzius Musik als eine
Kraft verstanden, die Menschen verbindet und Harmonie stiftet: in
der Seele des Einzelnen ebenso wie in der Gemeinschaft. So wird
diese Folge zu einer Einladung: die verbindende Kraft von Musik neu
zu entdecken und vielleicht selbst einen kleinen Schritt zu gehen,
um für andere da zu sein.
diese Pudelkern-Sonderfolge den Themen Musik, Engagement und der
Kraft der Verbundenheit. Zu Gast sind Rüdiger Linhof, Bassist der
Band Sportfreunde Stiller, und Carmen Höfflin, ehemalige
Bundesliga-Fußballerin u.a. beim SC Freiburg. Gemeinsam engagieren
sie sich im Kultur.Konvoi, einer Initiative, die humanitäre Hilfe
für die Ukraine mit kulturellen Begegnungen verbindet. Was als
spontane Reaktion auf den russischen Angriffskrieg begann, ist
inzwischen zu einem Netzwerk aus Hilfstransporten,
Solidaritätsaktionen und kulturellen Projekten geworden. Besonders
eindrucksvoll sind musikalische Live-Schaltungen aus der Ukraine:
Musiker spielen aus Studios oder Schutzräumen und ihre Songs werden
gleichzeitig in deutsche Stadien oder auf Festivals übertragen. Für
einen Moment entsteht eine Verbindung über tausende Kilometer
hinweg. Musik wird zu einer gemeinsamen Sprache der Hoffnung. Im
Gespräch zeigt sich, dass Engagement nicht nur Hilfe für andere
bedeutet, sondern auch dem eigenen Leben Sinn und Richtung geben
kann. Albert greift diese Erfahrung philosophisch auf und erinnert
daran, dass schon Platon, Aristoteles und Konfuzius Musik als eine
Kraft verstanden, die Menschen verbindet und Harmonie stiftet: in
der Seele des Einzelnen ebenso wie in der Gemeinschaft. So wird
diese Folge zu einer Einladung: die verbindende Kraft von Musik neu
zu entdecken und vielleicht selbst einen kleinen Schritt zu gehen,
um für andere da zu sein.
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