Salzburg darf nicht zum Spielplatz für die Fantasien von Superreichen verkommen

Salzburg darf nicht zum Spielplatz für die Fantasien von Superreichen verkommen

23 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Milliardäre fühlen sich in Salzburg wohl. Nicht nur, weil sich
die Oberen Zehntausend jeden Sommer bei den Salzburger
Festspielen treffen, sondern weil man in dieser Stadt als reicher
Mensch das Gefühl hat, sich alles kaufen zu können. Die
Welterbe-Stadt verkommt zum Spielplatz für die Fantasien der
Superreichen.


Die linke Stadtregierung versucht seit zwei Jahren zumindest in
einigen Bereichen die Stadt für alle zu gestalten. Mit dem
räumlichen Entwicklungskonzept, neu gestalteten Plätzen und der
Reduzierung des motorisierten Individualverkehr im Herzen der
Stadt.


Die Auswüchse des Betongolds, die Stadtgespräche über Löcher und
die weniger ansehnlichen Seiten der touristischen Märchenstadt
beleuchtet Alexandra Karner alias Schiaches Salzburg in ihrem
Buch „Wie man Salzburg überlebt“.


Im Podcast der Werkspost verrät sie, dass die grantigen
Stadtbeobachtungen eigentlich eine Liebeserklärung an ihre
Heimatstadt sind. Stefanie Ruep spricht in dieser Episode mit
Alexandra Karner alias @schiachessalzburg über die schönen und
nicht so schönen Seiten der Mozartstadt.


Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Salzburg darf nicht
zum Spielplatz für die Fantasien von Superreichen verkommen“ von
Stefanie Ruep lesen.





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Redaktion: Stefanie Ruep


Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer
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