Warum er seine Hirn-OP lange verschweigt

Warum er seine Hirn-OP lange verschweigt

vor 2 Wochen
53 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Die Diagnose Epilepsie – darauf will sich Lars Kollmann nicht
reduzieren lassen. Der 23-jährige Speditionskaufmann und
Hobby-Fußballer steht voll im Leben und hat klare Überzeugungen:
"Man rafft sich auf, schüttelt den Staub ab und macht weiter", sagt
er über die Tiefen in seinem Leben. Abgeklärt spricht er dann
irgendwann auch über die Operation, bei der ihm ein Stück Hirn
entfernt wurde, um ihn von epileptischen Anfällen zu befreien. Und
über den Ärger, dass er wegen seiner Einschränkung nicht immer
ernst genommen wird. Gemeinschaft ist dem Mann aus Ritterhude
wichtig, sei es in seiner Patchwork-Familie mit sieben Geschwistern
oder mit Freunden und flüchtigen Bekannten. Man bekommt im Leben
zurück, was man gibt – davon ist Kollmann überzeugt. Warum ihn
Geschichte interessiert und welche besondere Medaille in seinem
Zimmer hängt, verrät er Mario Neumann im Bremen-Zwei-Podcast "Eine
Stunde Reden".

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