Folge 4: Wenn Spiritualität die Neurodivergenz verdeckt
11 Minuten
Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Folge spreche ich über die leise Schnittstelle zwischen
Neurodivergenz und Spiritualität. Über ein Nervensystem, das
anders arbeitet. Über Wahrnehmung, die tiefer geht. Und über die
vielen Menschen, die ihr neurodivergentes Erleben entweder
spiritualisieren – oder ihre Spiritualität pathologisieren.
Ich spreche darüber, wie spirituelle Konzepte manchmal unbewusst
reale neurobiologische Bedürfnisse überdecken. Wie feine
Wahrnehmung zu einer Gabe erklärt wird, ohne dass jemand fragt,
wie erschöpft dieses System eigentlich ist. Und warum echte
Spiritualität nicht darin liegt, sich von sich selbst zu
entfernen – sondern sich endlich wirklich zu verstehen.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nie ganz zu Hause gefühlt
hast.
Wenn du tief fühlst, viel wahrnimmst und dich oft gefragt hast,
warum alles so intensiv ist.
Wenn du zwischen wissenschaftlichem Verstehen und seelischem
Erleben stehst – und spürst, dass beides zusammengehört.
Du musst dich nicht entscheiden.
Du darfst fühlen und wissen.
Du darfst glauben – und dein Nervensystem kennen.
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