Der iranisch-österreichische Theater-Autor Amir Gudarzi
Aufgewachsen in Teheran, kam Amir Gudarzi 2009 als junger
Asylsuchender nach Österreich. Inzwischen hat er sich im deutschen
Sprachraum als Autor und Dramatiker etabliert. Im Kulturplatz Talk
spricht er mit Barbara B. Peter über seinen heutigen Blick ...
29 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Aufgewachsen in Teheran, kam Amir Gudarzi 2009 als junger
Asylsuchender nach Österreich. Inzwischen hat er sich im deutschen
Sprachraum als Autor und Dramatiker etabliert. Im Kulturplatz Talk
spricht er mit Barbara B. Peter über seinen heutigen Blick auf den
Iran und dessen Kultur. Die deutsche Sprache sei seine Verbündete,
sagt Amir Gudarzi. Sie öffne ihm neue Räume, und in ihr habe er
nicht die Demütigungen erfahren wie in Farsi, seiner Muttersprache.
In seinem Roman «Das Ende von allem» verwebt er eigene und
beobachtete Erlebnisse aus der Jugend in Teheran, seinem Weg zum
Theater, seiner Flucht und seinem Stranden in Österreich. Gudarzi
war 2009 geflüchtet, als es nach der Wiederwahl von Präsident
Mahmud Ahmadineschad zahlreiche Verhaftungen und Tote gab.
Eigentlich hatte der 1986 geborene Gudarzi das Ziel England gehabt,
er blieb dann in Wien und ist seit 2017 österreichischer
Staatsbürger. Im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter erzählt Amir
Gudarzi von seiner aktuellen Arbeit, seinem Blick auf den Iran
heute und dessen Kulturleben. Ausserdem verrät er, wie es gekommen
ist, dass er zum Fan von Mani Matter wurde. Buchhinweis: Amir
Gudarzi. Das Ende ist nah. 416 Seiten. Roman. Verlag dtv. München,
2023. Sendungshinweis: Sternstunde Philosophie vom 15.3.2026: Der
Iran-Krieg und die Geopolitik der Gegenwart. Das Gespräch unter der
Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer
Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh,
Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute». Den
Link zur Sendung finden Sie unter «Mehr zum Thema» auf dieser
Sendungsseite.
Asylsuchender nach Österreich. Inzwischen hat er sich im deutschen
Sprachraum als Autor und Dramatiker etabliert. Im Kulturplatz Talk
spricht er mit Barbara B. Peter über seinen heutigen Blick auf den
Iran und dessen Kultur. Die deutsche Sprache sei seine Verbündete,
sagt Amir Gudarzi. Sie öffne ihm neue Räume, und in ihr habe er
nicht die Demütigungen erfahren wie in Farsi, seiner Muttersprache.
In seinem Roman «Das Ende von allem» verwebt er eigene und
beobachtete Erlebnisse aus der Jugend in Teheran, seinem Weg zum
Theater, seiner Flucht und seinem Stranden in Österreich. Gudarzi
war 2009 geflüchtet, als es nach der Wiederwahl von Präsident
Mahmud Ahmadineschad zahlreiche Verhaftungen und Tote gab.
Eigentlich hatte der 1986 geborene Gudarzi das Ziel England gehabt,
er blieb dann in Wien und ist seit 2017 österreichischer
Staatsbürger. Im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter erzählt Amir
Gudarzi von seiner aktuellen Arbeit, seinem Blick auf den Iran
heute und dessen Kulturleben. Ausserdem verrät er, wie es gekommen
ist, dass er zum Fan von Mani Matter wurde. Buchhinweis: Amir
Gudarzi. Das Ende ist nah. 416 Seiten. Roman. Verlag dtv. München,
2023. Sendungshinweis: Sternstunde Philosophie vom 15.3.2026: Der
Iran-Krieg und die Geopolitik der Gegenwart. Das Gespräch unter der
Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer
Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh,
Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute». Den
Link zur Sendung finden Sie unter «Mehr zum Thema» auf dieser
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