Update: Was will Trump mit Kuba?
vor 4 Wochen
Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und
will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht
automatisch zur Kündigung führen.
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Beschreibung
vor 4 Wochen
US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor
Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel
zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba
sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen,
Menschen hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert?
Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet
Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. Der
iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem
israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels
Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als
Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef
der Basidsch-Miliz und dessen Stellvertreter getötet worden sein.
Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch
kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der
Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine
Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt
worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein,
findet Johannes Schneider, Redakteur im Politischen
Feuilleton. Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger
Zwillinge, Drillinge, Vierlinge … geboren. Moderation und
Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden
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Weitere Links zur Folge: Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe
ich eigentlich nur, wenn die USA Kuba übernehmen" Kuba: In Kuba
wächst die Angst vor einem Angriff der USA Iran: Irans
Revolutionsgarden, ein Staat im Staat Irankrieg: Irans
Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet Sie
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Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel
zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba
sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen,
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Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet
Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. Der
iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem
israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels
Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als
Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef
der Basidsch-Miliz und dessen Stellvertreter getötet worden sein.
Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch
kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der
Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine
Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt
worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein,
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