Arbeiten abseits des eigentlichen Studienfaches (mit FEV Etamax und Berufsfeuerwehr Braunschweig)

Arbeiten abseits des eigentlichen Studienfaches (mit FEV Etamax und Berufsfeuerwehr Braunschweig)

vor 2 Wochen
32 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Was tun, wenn die beruflichen Ziele von frisch gebackenen
Hochschulabsolvent*innen ins Wanken geraten? Wenn Tatendurst und
Wissbegierde jäh von wirtschaftlicher Rezession und
Einstellungsstopps ausgebremst werden? Keine Frage: der hohe
Transformationsdruck auf die deutsche Wirtschaft setzt dem
Arbeitsmarkt zu. Aber eine stete Flut von düster gefärbten
Medienberichten à la „Krise plus KI-Konkurrenz: Harte Zeiten für
den Berufseinstieg“ schürt möglicherweise zu einseitig Sorgen und
Zweifel. Die TU Braunschweig Alumnae Judith Mönch-Tegeder und
Miriam Gruppe haben da einen einfachen Rat: Mutig bleiben. Neugier
zeigen. Und auch bei der Wahl von Arbeitgeber und Tätigkeitsfeld
konsequent den eigenen Neigungen und Interessen folgen. Die beiden
haben das vorgelebt und sprechen in dieser Folge über ihre Wege vom
Biotechnologie-Studium zur Berufsfeuerwehr Braunschweig bzw. vom
Abschluss als Medienwissenschaftlerin in die Personalarbeit. Judith
(sie war während der Aufnahme in Rufbereitschaft!) hat ihre
Erwartungen an einen späteren Job über „klassische Berufswege“
gestellt. Und Miriam hat es verstanden, viele ihrer im Studium
erworbene Fähigkeiten nutzbringend auf ein anderes Tätigkeitsfeld
zu übertragen (, wenngleich auch der
Medienwissenschaften-Hintergrund nicht verhindern konnte, dass sie
schon auf KI Halluzinationen hereingefallen ist). Beide meinen:
Neugier, gerade auch auf fachfremde Tätigkeiten, permanente
Lernbereitschaft und Flexibilität helfen Hochschabsolvent*innen,
auch in Krisenzeiten grundsätzlich arbeitsmarktfähig zu sein und
gelassen mit Transformationen umzugehen.
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