Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht
vor 1 Monat
Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen
wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen
wirklich zukunftsgerichtet investiert?
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Beschreibung
vor 1 Monat
Der Krieg der USA gegen den Iran könnte bereits entschieden sein.
Zwar wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der
Führung ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist
bislang ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der
US-Regierung. Der Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf
Luftangriffe, die zwar große Schäden verursachen, aber kaum
nachhaltige Veränderungen bewirken. Auch wirtschaftlich hat der
Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von Hormus treiben die
Energiepreise weltweit nach oben und belasten die Weltwirtschaft.
Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China geopolitisch
profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren? Michael
Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt: Ja,
haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen.
Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine
neue Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Bundesregierung investiert zwar
mehr in die Zukunft, aber vor allem über neue Sondertöpfe für
Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären Haushalt, dem
Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie Bildung,
Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der 125
Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige
Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante
Zukunftspolitik ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt
nicht nachhaltig sein wird. Gleichzeitig bleiben große
Haushaltslücken bestehen, weil die Regierung bisher weder Ausgaben
gesenkt noch Steuern reformiert hat. Jurik Caspar Iser, Redakteur
im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in der Studie steht. Und
sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen
Version Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole
Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle
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Krieg gegen den Iran: Sie bomben weiter. Und jetzt? USA und Iran:
Die USA haben schon verloren USA und Iran: Willkürlich und
gefährlich Iran-Überblick: USA zerstören Minenleger nahe Straße von
Hormus, Angriffe in Teheran Energiekrise: Vorsicht,
hochentzündlich! Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt
für Schuldenpaket von Union und SPD Finanzpolitik der
Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise
Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern
Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500
Milliarden Euro leihen Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung:
Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld Sie wollen mehr
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Zwar wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der
Führung ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist
bislang ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der
US-Regierung. Der Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf
Luftangriffe, die zwar große Schäden verursachen, aber kaum
nachhaltige Veränderungen bewirken. Auch wirtschaftlich hat der
Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von Hormus treiben die
Energiepreise weltweit nach oben und belasten die Weltwirtschaft.
Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China geopolitisch
profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren? Michael
Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt: Ja,
haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen.
Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine
neue Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Bundesregierung investiert zwar
mehr in die Zukunft, aber vor allem über neue Sondertöpfe für
Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären Haushalt, dem
Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie Bildung,
Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der 125
Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige
Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante
Zukunftspolitik ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt
nicht nachhaltig sein wird. Gleichzeitig bleiben große
Haushaltslücken bestehen, weil die Regierung bisher weder Ausgaben
gesenkt noch Steuern reformiert hat. Jurik Caspar Iser, Redakteur
im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in der Studie steht. Und
sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen
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Hormus, Angriffe in Teheran Energiekrise: Vorsicht,
hochentzündlich! Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt
für Schuldenpaket von Union und SPD Finanzpolitik der
Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise
Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern
Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500
Milliarden Euro leihen Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung:
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