Ausgabe 859: «Fabian und die mörderische Hochzeit»: Krimikomödie überzeugt nur bedingt (13.03.2026)
vor 3 Wochen
Trotz erfahrener Autoren und einer aufwendigen Produktion bleiben
viele Szenen Stückwerk – auch Mario Thunert und Fabian Riedner
zeigen sich von dem Film wenig begeistert.
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Bastian Pastewka drehte im vergangenen Jahr den Kriminalfilm
«Fabian und die mörderische Hochzeit» mit der UFA in Zusammenarbeit
mit Amazon MGM Studios Deutschland für den Streamingdienst Prime
Video. Die Originalproduktion wurde am 6. Februar 2026
veröffentlicht und kam im Februar auf fast 1,4 Millionen Abrufe.
Für das Drehbuch waren Martin Eigler, Sönke Lars Neuwöhner und Sven
S. Poser verantwortlich, die bereits das Pastewka-Projekt «Morgen
hör ich auf» für das ZDF schrieben. Die Regie führte Markus Sehr,
der zuletzt auch «Miss Sophie – Same Procedure as Every Year»
umsetzte. Obwohl die Originalzutaten stimmten, sind Mario Thunert
und Fabian Riedner von dem Werk wenig angetan. Pastewka spielt
einen Betrüger, dessen Rolle immer wieder zwischen Ernsthaftigkeit
und Komödie wankt, was selten überzeugt. Der Plot reißt
beispielsweise zahlreiche Szenen an; erst am Ende werden aus den
vielen Szenen mit Löchern ein Gesamtbild geschmiedet. Das ist
allerdings auch bei sogenannten Krimi-Dinnern ähnlich, die die
Zuschauer mit tausenden Hinweisen verwirren wollen. Zahlreiche
Medien besprachen den Film, eine überwältigende Lobeshymne gab es
allerdings nicht.
«Fabian und die mörderische Hochzeit» mit der UFA in Zusammenarbeit
mit Amazon MGM Studios Deutschland für den Streamingdienst Prime
Video. Die Originalproduktion wurde am 6. Februar 2026
veröffentlicht und kam im Februar auf fast 1,4 Millionen Abrufe.
Für das Drehbuch waren Martin Eigler, Sönke Lars Neuwöhner und Sven
S. Poser verantwortlich, die bereits das Pastewka-Projekt «Morgen
hör ich auf» für das ZDF schrieben. Die Regie führte Markus Sehr,
der zuletzt auch «Miss Sophie – Same Procedure as Every Year»
umsetzte. Obwohl die Originalzutaten stimmten, sind Mario Thunert
und Fabian Riedner von dem Werk wenig angetan. Pastewka spielt
einen Betrüger, dessen Rolle immer wieder zwischen Ernsthaftigkeit
und Komödie wankt, was selten überzeugt. Der Plot reißt
beispielsweise zahlreiche Szenen an; erst am Ende werden aus den
vielen Szenen mit Löchern ein Gesamtbild geschmiedet. Das ist
allerdings auch bei sogenannten Krimi-Dinnern ähnlich, die die
Zuschauer mit tausenden Hinweisen verwirren wollen. Zahlreiche
Medien besprachen den Film, eine überwältigende Lobeshymne gab es
allerdings nicht.
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