Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?
vor 1 Monat
Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so
stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze
könnten den Wohnungsmangel lindern.
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Beschreibung
vor 1 Monat
Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland
wieder die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas,
Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister
und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der
Spritpreise als ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles
Handeln der Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er
"Preistreiberei" vor. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
kündigte an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal
am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen blieben jederzeit
zulässig. Hilft das? Und warum sind die Spritpreise in Deutschland
doppelt so stark gestiegen wie im EU-Schnitt? Marc Widmann,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum
der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber schon – und was die
Maßnahmen der Bundesregierung bringen. In vielen Städten ist
Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen belegen. Das
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat untersucht,
wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut
würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm –
könnten laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast
14.000 neue Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch
funktionieren, ohne Autofahrer komplett zu verdrängen? Der
Journalist Paul Meerkamp hat für DIE ZEIT zu dem Thema
recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze tatsächlich großes
Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das bereits
erfolgreich umgesetzt wurde. Und sonst so? Wenn der
Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger. Moderation
und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere
Links zur Folge: Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr
Regeln für Konzerne einschränken Energiekrise: Vorsicht,
hochentzündlich! Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und
wie nicht Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband Sie
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wieder die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas,
Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister
und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der
Spritpreise als ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles
Handeln der Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er
"Preistreiberei" vor. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
kündigte an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal
am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen blieben jederzeit
zulässig. Hilft das? Und warum sind die Spritpreise in Deutschland
doppelt so stark gestiegen wie im EU-Schnitt? Marc Widmann,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum
der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber schon – und was die
Maßnahmen der Bundesregierung bringen. In vielen Städten ist
Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen belegen. Das
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat untersucht,
wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut
würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm –
könnten laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast
14.000 neue Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch
funktionieren, ohne Autofahrer komplett zu verdrängen? Der
Journalist Paul Meerkamp hat für DIE ZEIT zu dem Thema
recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze tatsächlich großes
Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das bereits
erfolgreich umgesetzt wurde. Und sonst so? Wenn der
Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger. Moderation
und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik,
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Links zur Folge: Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr
Regeln für Konzerne einschränken Energiekrise: Vorsicht,
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