Kontext Kunst und Wissensproduktion: Das Digitale dekolonialisieren
vor 1 Monat
Im zweiten KuDiNa³-Interview »Kontext Kunst und W…
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Beschreibung
vor 1 Monat
Im zweiten KuDiNa³-Interview »Kontext Kunst und Wissensproduktion:
Das Digitale dekolonialisieren« gehen Jens Heitjohann (Künstler,
Regisseur, Kurator und künstlerischer Leiter des Theaters im Depot)
und Fabian Raith (Regisseur, Kurator, Hörspielautor) von den
Erfahrungen des Festivals »Beyond gravity. Decolonizing the
digital« aus, das im Oktober 25 in Dortmund stattgefunden hat. Sie
sind dabei im Gespräch mit den Moderator*innen Dr. Hilke Marit
Berger (Kulturwissenschaftlerin) und Dr. Uta Atzpodien
(Kulturpolitische Gesellschaft). Das biennale und interdisziplinäre
Festival für Digitale Künste, Tanz und Performance wurde in
Kooperation zwischen dem Theater im Depot, der Akademie für Theater
und Digitalität sowie dem Kulturforum Witten veranstaltet und
befasste sich in dieser zweiten Ausgabe mit der Verschränkung von
digitaler Technologie, globalen Machtverhältnissen und
künstlerischer Praxis. »Beyond gravity« war u.a. inspiriert von der
Professorin Angie Abdilla, die den Umgang mit Automatisierung und
KI aus indigener Perspektive erforscht und das Buch »Decolonizing
the digital« veröffentlicht hat. Folgende Fragen haben das Gespräch
geprägt und zu Schlussfolgerungen geführt: Welches
Provokationspotenzial in unserer von Hierarchien geprägten Welt
vermittelt der Titel? Wie können im Kontext von Kunst und
Wissensproduktion Leerstellen und blinde Flecken aufgedeckt werden?
Was braucht es, um im Miteinander von Europa und dem globalen Süden
über gemeinsame Zukünfte in andere Beziehungsmodelle zu kommen?
Welche Möglichkeiten im Umgang mit Technologien und der Komplexität
ergeben sich aus alternativen Wissensformen und Praktiken, aus
offenen Räumen und der Spekulation als (künstlerischer) Technik?
Mit Blick in die nahe und ferne Zukunft: Wie sehen Dystopie und
Utopie für das Zusammenspiel von Kultur, Digitalität und
Nachhaltigkeit aus?
Das Digitale dekolonialisieren« gehen Jens Heitjohann (Künstler,
Regisseur, Kurator und künstlerischer Leiter des Theaters im Depot)
und Fabian Raith (Regisseur, Kurator, Hörspielautor) von den
Erfahrungen des Festivals »Beyond gravity. Decolonizing the
digital« aus, das im Oktober 25 in Dortmund stattgefunden hat. Sie
sind dabei im Gespräch mit den Moderator*innen Dr. Hilke Marit
Berger (Kulturwissenschaftlerin) und Dr. Uta Atzpodien
(Kulturpolitische Gesellschaft). Das biennale und interdisziplinäre
Festival für Digitale Künste, Tanz und Performance wurde in
Kooperation zwischen dem Theater im Depot, der Akademie für Theater
und Digitalität sowie dem Kulturforum Witten veranstaltet und
befasste sich in dieser zweiten Ausgabe mit der Verschränkung von
digitaler Technologie, globalen Machtverhältnissen und
künstlerischer Praxis. »Beyond gravity« war u.a. inspiriert von der
Professorin Angie Abdilla, die den Umgang mit Automatisierung und
KI aus indigener Perspektive erforscht und das Buch »Decolonizing
the digital« veröffentlicht hat. Folgende Fragen haben das Gespräch
geprägt und zu Schlussfolgerungen geführt: Welches
Provokationspotenzial in unserer von Hierarchien geprägten Welt
vermittelt der Titel? Wie können im Kontext von Kunst und
Wissensproduktion Leerstellen und blinde Flecken aufgedeckt werden?
Was braucht es, um im Miteinander von Europa und dem globalen Süden
über gemeinsame Zukünfte in andere Beziehungsmodelle zu kommen?
Welche Möglichkeiten im Umgang mit Technologien und der Komplexität
ergeben sich aus alternativen Wissensformen und Praktiken, aus
offenen Räumen und der Spekulation als (künstlerischer) Technik?
Mit Blick in die nahe und ferne Zukunft: Wie sehen Dystopie und
Utopie für das Zusammenspiel von Kultur, Digitalität und
Nachhaltigkeit aus?
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