Mit Technologien, aber wie? Gemeinsame ethische und kreative Potenziale
mit Matthias Hornschuh (Komponist) und Sabine Ric…
1 Stunde 8 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
mit Matthias Hornschuh (Komponist) und Sabine Richly (Juristin)
Moderation: Uta Atzpodien (Kulturpolitische Gesellschaft) und
Daniel Seitz (Institut für Zukunftskultur) Mit »KuDiNa³ –
Zukunftsfähiges Zusammenwirken für Haltung, Zuversicht und Wandel«
öffnet die Kulturpolitische Gesellschaft analoge und digitale Räume
für einen Austausch zum zukunftsfähigen Zusammenspiel von Kultur,
Digitalität und Nachhaltigkeit, gefördert durch das Umweltbundesamt
und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und
nukleare Sicherheit. Es baut auf Vorgängerprojekten wie
»Digitalität als neuer Treiber einer Kultur der Nachhaltigkeit (DNA
4_0)« und »Auf dem Weg in die Next Society?! Kulturen der
Digitalität für einen nachhaltigen Wandel« auf. KuDiNa³ setzt auf
ein konstruktives Aushandeln für werteorientiertes Engagement,
kollegialen Austausch und aktives Mitgestalten, ein Prozess, der in
eine analoge Abschlussveranstaltung im Februar 2027 münden wird.
Neben BLOG-Beiträgen und kollegialem Austausch ermöglichen sechs
digitale Interviews Anregungen zu kreativen Modellen des Arbeitens
und Handelns. Im ersten Interview »Mit Technologien, aber wie?!
Gemeinsame ethische und kreative Potenziale« äußern sich der
Komponist Matthias Hornschuh, der neben weiteren kulturpolitischen
Aktivitäten auch Sprecher der Initiative Urheberrecht ist und die
auf Urheber- und Medienrecht spezialisierte Juristin Sabine Richly
im Gespräch mit den Moderator*innen Daniel Seitz (Institut für
Zukunftskultur) und Dr. Uta Atzpodien (Kulturpolitische
Gesellschaft). Beide Interview-Partner*innen sind Mitverfassende
der Genshagener Thesen 2026 zu »Kultur, Demokratie, Bürger- und
Urheberrechte in Zeiten Künstlicher Intelligenz«, die von 20
Expert*innen und Kulturschaffenden aus Polen, Frankreich und
Deutschland für einen menschenzentrierten Umgang mit generativer KI
erarbeitet worden sind. Darüber hinaus geht Matthias Hornschuh auf
sein Buch »Wir geben uns auf. KI, Kultur und die Entwertung der
Wissensarbeit« ein. Folgende Fragen haben das Interview geprägt:
Welcher Bedarf steht hinter den Veröffentlichungen? Wie sehen die
notwendigen Aushandlungsprozesse aus? Wo steckt die transformative
Kraft in allem? Welche Potenziale liegen dabei in künstlerischen
Potenzialen? Hindernisse und Hürden, wie können sie überwunden
werden? Und welche Forderungen ergeben sich daraus für die
(Kultur-)Politik? Abschließend interessieren uns als Leitmotiv auch
für die kommenden Interview wie – zehn Jahre in die Zukunft
geblickt – Dystopie und Utopie für das Zusammenspiel von Kultur,
Digitalität und Nachhaltigkeit aussehen.
Moderation: Uta Atzpodien (Kulturpolitische Gesellschaft) und
Daniel Seitz (Institut für Zukunftskultur) Mit »KuDiNa³ –
Zukunftsfähiges Zusammenwirken für Haltung, Zuversicht und Wandel«
öffnet die Kulturpolitische Gesellschaft analoge und digitale Räume
für einen Austausch zum zukunftsfähigen Zusammenspiel von Kultur,
Digitalität und Nachhaltigkeit, gefördert durch das Umweltbundesamt
und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und
nukleare Sicherheit. Es baut auf Vorgängerprojekten wie
»Digitalität als neuer Treiber einer Kultur der Nachhaltigkeit (DNA
4_0)« und »Auf dem Weg in die Next Society?! Kulturen der
Digitalität für einen nachhaltigen Wandel« auf. KuDiNa³ setzt auf
ein konstruktives Aushandeln für werteorientiertes Engagement,
kollegialen Austausch und aktives Mitgestalten, ein Prozess, der in
eine analoge Abschlussveranstaltung im Februar 2027 münden wird.
Neben BLOG-Beiträgen und kollegialem Austausch ermöglichen sechs
digitale Interviews Anregungen zu kreativen Modellen des Arbeitens
und Handelns. Im ersten Interview »Mit Technologien, aber wie?!
Gemeinsame ethische und kreative Potenziale« äußern sich der
Komponist Matthias Hornschuh, der neben weiteren kulturpolitischen
Aktivitäten auch Sprecher der Initiative Urheberrecht ist und die
auf Urheber- und Medienrecht spezialisierte Juristin Sabine Richly
im Gespräch mit den Moderator*innen Daniel Seitz (Institut für
Zukunftskultur) und Dr. Uta Atzpodien (Kulturpolitische
Gesellschaft). Beide Interview-Partner*innen sind Mitverfassende
der Genshagener Thesen 2026 zu »Kultur, Demokratie, Bürger- und
Urheberrechte in Zeiten Künstlicher Intelligenz«, die von 20
Expert*innen und Kulturschaffenden aus Polen, Frankreich und
Deutschland für einen menschenzentrierten Umgang mit generativer KI
erarbeitet worden sind. Darüber hinaus geht Matthias Hornschuh auf
sein Buch »Wir geben uns auf. KI, Kultur und die Entwertung der
Wissensarbeit« ein. Folgende Fragen haben das Interview geprägt:
Welcher Bedarf steht hinter den Veröffentlichungen? Wie sehen die
notwendigen Aushandlungsprozesse aus? Wo steckt die transformative
Kraft in allem? Welche Potenziale liegen dabei in künstlerischen
Potenzialen? Hindernisse und Hürden, wie können sie überwunden
werden? Und welche Forderungen ergeben sich daraus für die
(Kultur-)Politik? Abschließend interessieren uns als Leitmotiv auch
für die kommenden Interview wie – zehn Jahre in die Zukunft
geblickt – Dystopie und Utopie für das Zusammenspiel von Kultur,
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