Wie die Geheimdienste Khamenei in Iran aufspürten

Wie die Geheimdienste Khamenei in Iran aufspürten

16 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen
Hinter der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei steckt jahrelange
Geheimdienstarbeit. Mossad und CIA haben Informanten rekrutiert, um
an Informationen zu gelangen. Weiter setzen sie auf sogenannte
Sigint (Signals-Intelligence). Dafür werden Telefonate abgehört,
der Internetverkehr überwacht. Auch öffentlich zugängliche Quellen
werden angezapft, wie Social-Media-Videos oder Satellitenbilder.
Diese riesigen Datenmengen werden dann zusammengeführt und mit
Software analysiert. Daraus dann Informationen zu gewinnen und ein
umfassendes Bild zu zeichnen: «Das ist die grosse Kunst der
Geheimdienste», erklärt Marco Seliger im Podcast. Gast: Marco
Seliger, Redaktor für Sicherheits- und Verteidigungspolitik Host:
Simon Schaffer Redaktion und Produktion: Marlen Oehler und Antonia
Moser Marcos Analyse findest du in der
[NZZ](https://www.nzz.ch/pro/mossad-cia-und-die-toetung-von-irans-revolutionsfuehrer-ali-khamenei-ld.1927376).
Und warum China dem Regime in Iran bisher so wenig geholfen hat,
das besprechen wir in [NZZ
Geopolitik](http://www.nzz.ch/ld.1928480). Last but not least: Wir
würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast
rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen
wir uns über deine Teilnahme bei dieser
[Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat).

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