#162 Liebe: Wie wir Hass und Ohnmacht überwinden! Mit Autor Daniel Schreiber
#162 Liebe: Wie wir Hass und Ohnmacht überwinden! Mit Autor Daniel
Schreiber
1 Stunde 3 Minuten
Beschreibung
vor 18 Stunden
Liebe ist mehr als nur ein romantisches Gefühl - sie kann auch eine
politische, gesellschaftliche und psychologische Haltung sein. Vor
allem in einer Zeit, in der Ohnmacht für viele zum politischen
Grundgefühl geworden ist. Eine Rhetorik des Hasses und der
Menschenverachtung prägt zunehmend unseren öffentlichen Diskurs.
Immer mehr Menschen ziehen sich zurück – resignieren, schweigen,
bleiben im Privaten. Doch Schweigen hat noch nie jemanden
geschützt. Daher ruft Bestseller-Autor Daniel Schreiber zu Liebe
als aktiven Widerstand gegen eine Kultur des Hasses auf. Was
zunächst naiv klingen mag, versteht er als politische Haltung – als
bewusste Entscheidung für Verantwortung, Empathie und
demokratischen Zusammenhalt. Wir sprechen darüber, warum Rückzug
keine nachhaltige Bewältigungsstrategie ist, was Hannah Arendts
„Amor Mundi“ – die Liebe zur Welt – wirklich bedeutet, warum Liebe
kein Gefühl, sondern eine Tätigkeit ist, wie wir Menschen begegnen
können, die völlig anderer Meinung sind und weshalb Vergebung für
ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander unverzichtbar
ist. Es geht um die Frage, was wir im Zusammenleben aus dem Blick
verloren haben – und wie es gelingen kann, hoffnungsvoll,
handlungsfähig und zuversichtlich zu bleiben.
politische, gesellschaftliche und psychologische Haltung sein. Vor
allem in einer Zeit, in der Ohnmacht für viele zum politischen
Grundgefühl geworden ist. Eine Rhetorik des Hasses und der
Menschenverachtung prägt zunehmend unseren öffentlichen Diskurs.
Immer mehr Menschen ziehen sich zurück – resignieren, schweigen,
bleiben im Privaten. Doch Schweigen hat noch nie jemanden
geschützt. Daher ruft Bestseller-Autor Daniel Schreiber zu Liebe
als aktiven Widerstand gegen eine Kultur des Hasses auf. Was
zunächst naiv klingen mag, versteht er als politische Haltung – als
bewusste Entscheidung für Verantwortung, Empathie und
demokratischen Zusammenhalt. Wir sprechen darüber, warum Rückzug
keine nachhaltige Bewältigungsstrategie ist, was Hannah Arendts
„Amor Mundi“ – die Liebe zur Welt – wirklich bedeutet, warum Liebe
kein Gefühl, sondern eine Tätigkeit ist, wie wir Menschen begegnen
können, die völlig anderer Meinung sind und weshalb Vergebung für
ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander unverzichtbar
ist. Es geht um die Frage, was wir im Zusammenleben aus dem Blick
verloren haben – und wie es gelingen kann, hoffnungsvoll,
handlungsfähig und zuversichtlich zu bleiben.
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