Agil oder fragil? Warum Wasserfall für manche Projekte einfach die bessere Wahl ist
43 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Episode analysieren wir kritisch, wann agiles
Projektmanagement die richtige Wahl ist – und wann klassische
Wasserfall-Methoden oder hybride Ansätze besser funktionieren.
Agile Mythen entlarvt
Warum "agil" nicht bedeutet: kein Plan, keine Doku, keine
Entscheidungen
Der Unterschied zwischen echter Agilität und chaotischem
Projektvorgehen
Warum agile Projekte mehr Disziplin erfordern, nicht weniger
Anti-Agile Warnsignale
Fehlende oder unklare Requirements als Projektstart
Kein echter Product Owner mit Entscheidungsbefugnis
Fehlende Produktvision und Priorisierung
Nicht cross-funktionale Teams mit externen Abhängigkeiten
Scope Creep unter dem Deckmantel der Flexibilität
Wann Wasserfall besser funktioniert
Stabile, bekannte Anforderungen (z.B. interne
Architekturprojekte)
Strikte regulatorische Vorgaben (Medizinprodukte, Luftfahrt,
Automotive)
Fix-Price-Projekte mit vollständiger Spezifikation
Hoher Dokumentations- und Prüfungsbedarf
Projekte mit vielen externen Abhängigkeiten
Hybride Ansätze
Wasserfallspezifikation für das Kernprodukt (regulatorische
Prüfungen, Fixpreis-Möglichkeit)
Agile Umsetzung und Weiterentwicklung (Marktfeedback,
schnelle Anpassungen)
Wie man das Beste aus beiden Welten kombiniert
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