Pentagon vs. Anthropic - Wieso der Streit um KI im Krieg das Silicon Valley nervös macht
18 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Künstliche Intelligenz wirkt im Alltag oft harmlos – etwa bei
Reiseplanung oder zur Unterhaltung. Doch im Militär spielt sie
längst eine zentrale Rolle. Im aktuellen Konflikt im Nahen Osten
wird KI unter anderem zur Analyse von Daten und zur Identifizierung
möglicher Angriffsziele eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielte
dabei bisher die KI-Firma Anthropic. Doch nun ist ein
ungewöhnlicher Streit zwischen dem Unternehmen und dem
US-Kriegsministerium ausgebrochen. Anthropic weigert sich, seine KI
ohne Einschränkungen für militärische Zwecke freizugeben. Vor allem
beim Einsatz autonomer Waffen und bei möglicher Massenüberwachung
zieht das Unternehmen klare Grenzen. Das Pentagon reagierte hart
und erklärte Anthropic erstmals zu einem sogenannten
Lieferkettenrisiko. Die Techbranche reagiert nervös, schließlich
sind viele der Firmen auf Aufträge des Staates angewiesen. Gast:
NZZ-Technologiekorrespondentin Marie-Astrid Langer (San Francisco)
Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler Astrids Artikel
rund um den Anthropic-Streit und andere Tech-Themen aus den USA
findest du in der
[NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515).
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Interview Dario Amodei mit [The
Economist](https://www.youtube.com/shorts/QXpG0T9xZAc) Interview
Dario Amodei mit [CBS](https://www.youtube.com/watch?v=MPTNHrq_4LU)
KI-Video
[DDR-Mondraumbasis](https://www.instagram.com/ddr_mondbasis/)
Reiseplanung oder zur Unterhaltung. Doch im Militär spielt sie
längst eine zentrale Rolle. Im aktuellen Konflikt im Nahen Osten
wird KI unter anderem zur Analyse von Daten und zur Identifizierung
möglicher Angriffsziele eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielte
dabei bisher die KI-Firma Anthropic. Doch nun ist ein
ungewöhnlicher Streit zwischen dem Unternehmen und dem
US-Kriegsministerium ausgebrochen. Anthropic weigert sich, seine KI
ohne Einschränkungen für militärische Zwecke freizugeben. Vor allem
beim Einsatz autonomer Waffen und bei möglicher Massenüberwachung
zieht das Unternehmen klare Grenzen. Das Pentagon reagierte hart
und erklärte Anthropic erstmals zu einem sogenannten
Lieferkettenrisiko. Die Techbranche reagiert nervös, schließlich
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