Zukunft KMU to go: Warum die Staplerauslastung zu niedrig ist – und wie ein SLS hilft!
Zukunft KMU to go #28 | Industrie 4.0 Der Expertentalk für den
Mittelstand
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Beschreibung
vor 12 Stunden
Viele Unternehmen nutzen täglich mehrere Gabelstapler in Lager und
Produktion. Trotzdem wird das Potenzial der Staplerflotte oft nicht
vollständig ausgeschöpft. Kostenloses Whitepaper:
https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-5-gruende-fuer-die-einfuehrung-eines-staplerleitsystems/
5 Gründe für die Einführung eines Staplerleitsystems Jetzt
herunterladen Kostenlose Software-Demo:
https://l-mobile.com/on-demand-webcast/leerfahrten-und-suchzeiten-ihrer-stapler-reduzieren-mit-dem-l-mobile-staplerleitsystem/
Leerfahrten und Suchzeiten Ihrer Stapler reduzieren mit dem
L-mobile Staplerleitsystem Jetzt ansehen Leerfahrten, lange
Suchzeiten nach Material und mangelnde Transparenz über
Lagerbestände gehören in vielen Betrieben zum Alltag. In dieser
Folge von Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie Unternehmen ihre
Staplerverwaltung optimieren und ihre Staplerauslastung nachhaltig
verbessern können. Dabei erklären wir Schritt für Schritt, wie ein
Staplerleitsystem (SLS) aufgebaut wird und welchen konkreten Nutzen
es für Lagerlogistik und Produktion bietet. Typische Probleme ohne
Staplerleitsystem In vielen Lagern entstehen ineffiziente Abläufe
durch fehlende Systemintegration und Medienbrüche. Häufige
Herausforderungen sind: - unnötige Leerfahrten der Stapler - lange
Suchzeiten nach Paletten oder Materialien - fehlende Transparenz
über Lagerbestände - papierbasierte Prozesse und manuelle Buchungen
- fehlende Verbindung zwischen Staplern und ERP-System In
ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics, SAP, proALPHA, Infor oder Sage
werden zwar Bestände geführt – doch der tatsächliche Materialfluss
im Lager bleibt oft intransparent. Der Grund: Lagerbewegungen
werden häufig über Papierlisten oder manuelle Rückmeldungen
dokumentiert. Dadurch entstehen Fehler, Verzögerungen und
zusätzliche Abstimmungsaufwände. Hohe Suchzeiten auf großen
Lagerflächen Besonders auf weitläufigen Geländen mit mehreren
Hallen oder Outdoor-Lagerflächen wird das Problem schnell sichtbar.
Staplerfahrer müssen: - große Lagerflächen durchsuchen -
Materialien auf Freiflächen finden - Aufträge ohne klare
Priorisierung bearbeiten Gerade auf Arealen von 10 bis 50 Hektar
können fehlende Informationen über Lagerorte zu enormen
Zeitverlusten führen. Die Lösung: Ein Staplerleitsystem Ein
Staplerleitsystem (SLS) steuert den Einsatz von
Flurförderfahrzeugen digital. Die wichtigsten Funktionen eines
Staplerleitsystems: - Optimierung der Transportaufträge -
automatische Priorisierung von Aufträgen - digitale Navigation zu
Lagerplätzen - direkte Verbindung zum ERP- oder LVS-System -
transparente Bestands- und Lagerinformationen Staplerfahrer
erhalten ihre Aufträge über ein Terminal direkt am Stapler, das mit
dem ERP-System verbunden ist. Dadurch werden Transportwege
optimiert und unnötige Leerfahrten vermieden. In 3 Stufen zum
Staplerleitsystem Die Einführung eines Staplerleitsystems erfolgt
meist schrittweise: Stufe 1 – Grundlagen schaffen Integration der
Stapler in bestehende ERP- oder Lagerprozesse. Stufe 2 – Prozesse
optimieren Automatisierte Auftragssteuerung und optimierte
Transportwege. Stufe 3 – Erweiterte Technologien nutzen Integration
von RFID, Ortungssystemen oder Echtzeit-Lokalisierung. Durch diesen
stufenweisen Ansatz können Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich
verbessern und Mitarbeitende aktiv in die Veränderung einbinden.
Warum sich ein Staplerleitsystem wirtschaftlich lohnt Bereits ab
drei Staplern im Einsatz kann ein Staplerleitsystem wirtschaftlich
sinnvoll sein. In großen Unternehmen mit: - 20 oder mehr Staplern -
30 bis 150 LKW-Verladungen pro Tag - großen Lagerflächen - ist das
Optimierungspotenzial besonders hoch. Wenn durch optimierte
Prozesse beispielsweise 3 von 15 Staplern eingespart werden können,
entstehen erhebliche Kostenvorteile.
Produktion. Trotzdem wird das Potenzial der Staplerflotte oft nicht
vollständig ausgeschöpft. Kostenloses Whitepaper:
https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-5-gruende-fuer-die-einfuehrung-eines-staplerleitsystems/
5 Gründe für die Einführung eines Staplerleitsystems Jetzt
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Leerfahrten und Suchzeiten Ihrer Stapler reduzieren mit dem
L-mobile Staplerleitsystem Jetzt ansehen Leerfahrten, lange
Suchzeiten nach Material und mangelnde Transparenz über
Lagerbestände gehören in vielen Betrieben zum Alltag. In dieser
Folge von Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie Unternehmen ihre
Staplerverwaltung optimieren und ihre Staplerauslastung nachhaltig
verbessern können. Dabei erklären wir Schritt für Schritt, wie ein
Staplerleitsystem (SLS) aufgebaut wird und welchen konkreten Nutzen
es für Lagerlogistik und Produktion bietet. Typische Probleme ohne
Staplerleitsystem In vielen Lagern entstehen ineffiziente Abläufe
durch fehlende Systemintegration und Medienbrüche. Häufige
Herausforderungen sind: - unnötige Leerfahrten der Stapler - lange
Suchzeiten nach Paletten oder Materialien - fehlende Transparenz
über Lagerbestände - papierbasierte Prozesse und manuelle Buchungen
- fehlende Verbindung zwischen Staplern und ERP-System In
ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics, SAP, proALPHA, Infor oder Sage
werden zwar Bestände geführt – doch der tatsächliche Materialfluss
im Lager bleibt oft intransparent. Der Grund: Lagerbewegungen
werden häufig über Papierlisten oder manuelle Rückmeldungen
dokumentiert. Dadurch entstehen Fehler, Verzögerungen und
zusätzliche Abstimmungsaufwände. Hohe Suchzeiten auf großen
Lagerflächen Besonders auf weitläufigen Geländen mit mehreren
Hallen oder Outdoor-Lagerflächen wird das Problem schnell sichtbar.
Staplerfahrer müssen: - große Lagerflächen durchsuchen -
Materialien auf Freiflächen finden - Aufträge ohne klare
Priorisierung bearbeiten Gerade auf Arealen von 10 bis 50 Hektar
können fehlende Informationen über Lagerorte zu enormen
Zeitverlusten führen. Die Lösung: Ein Staplerleitsystem Ein
Staplerleitsystem (SLS) steuert den Einsatz von
Flurförderfahrzeugen digital. Die wichtigsten Funktionen eines
Staplerleitsystems: - Optimierung der Transportaufträge -
automatische Priorisierung von Aufträgen - digitale Navigation zu
Lagerplätzen - direkte Verbindung zum ERP- oder LVS-System -
transparente Bestands- und Lagerinformationen Staplerfahrer
erhalten ihre Aufträge über ein Terminal direkt am Stapler, das mit
dem ERP-System verbunden ist. Dadurch werden Transportwege
optimiert und unnötige Leerfahrten vermieden. In 3 Stufen zum
Staplerleitsystem Die Einführung eines Staplerleitsystems erfolgt
meist schrittweise: Stufe 1 – Grundlagen schaffen Integration der
Stapler in bestehende ERP- oder Lagerprozesse. Stufe 2 – Prozesse
optimieren Automatisierte Auftragssteuerung und optimierte
Transportwege. Stufe 3 – Erweiterte Technologien nutzen Integration
von RFID, Ortungssystemen oder Echtzeit-Lokalisierung. Durch diesen
stufenweisen Ansatz können Unternehmen ihre Prozesse kontinuierlich
verbessern und Mitarbeitende aktiv in die Veränderung einbinden.
Warum sich ein Staplerleitsystem wirtschaftlich lohnt Bereits ab
drei Staplern im Einsatz kann ein Staplerleitsystem wirtschaftlich
sinnvoll sein. In großen Unternehmen mit: - 20 oder mehr Staplern -
30 bis 150 LKW-Verladungen pro Tag - großen Lagerflächen - ist das
Optimierungspotenzial besonders hoch. Wenn durch optimierte
Prozesse beispielsweise 3 von 15 Staplern eingespart werden können,
entstehen erhebliche Kostenvorteile.
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