Die UNO in Genf: Zwischen Menschenrechten und Machtlosigkeit

Die UNO in Genf: Zwischen Menschenrechten und Machtlosigkeit

Ein Besuch im UNO-Hauptquartier in Genf zeigt, wie nahe Anspruch und Realität beieinanderliegen: Menschenrechte, Diplomatie und Krisen prägen den Alltag. Trotz Blockaden bleibt die UNO ein unverzichtbarer Ort, an dem die Welt miteinander spricht statt ...
35 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Ein Besuch im UNO-Hauptquartier in Genf zeigt, wie nahe Anspruch
und Realität beieinanderliegen: Menschenrechte, Diplomatie und
Krisen prägen den Alltag. Trotz Blockaden bleibt die UNO ein
unverzichtbarer Ort, an dem die Welt miteinander spricht statt
schweigt. Wir besuchen die UNO in Genf und erleben, wie Diplomatie,
Menschenrechte und Krisen den Alltag im Palais des Nations prägen.
Mit SRFKorrespondent Fredy Gsteiger blicken wir hinter die Kulissen
einer Organisation, die oft blockiert wirkt – und dennoch
unverzichtbar bleibt. Warum die UNO trotz Druck, Konflikten und
Vetos eine wichtige Plattform für Dialog ist. ____________________
Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf
zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der
Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde.
____________________ In dieser Episode zu hören: · Fredy Gsteiger,
Korrespondent für internationale Diplomatie bei Radio SRF
____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan
Zemp ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche?
Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn
du deinen Freund:innen von uns erzählst.

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