#73 Juryarbeit | Was können wir als Autor:innen aus der Arbeit einer Buchjury lernen?
35 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Die heutige Folge weicht vom Format her ein wenig vonunseren
anderen Folgen ab. Das liegt daran, dass es kein freies Gespräch
ist, sondern ein Interview.
Wie ihr euch vielleicht erinnert, hatte ich vor zwei Wochen
bereits Ela und Anne zu Gast, in deren Anthologie ich eine
Kurzgeschichte veröffentlichen durfte. Damals habe ich als
Teilnehmerin gespannt von außen auf den Prozess geschaut, wie man
aus einer Menge an Texten die passenden auswählt. In dieser Folge
erzähle ich von meinen Erfahrungen auf deranderen Seite – als
Jurymitglied eines Buchpreises.
Der Wortwelten Buchpreis wurde im Rahmen der gleichnamigen
Buchmesse in Münster im November 2025 verliehen. Dafür habe ich
(Erina) als Jurorin viele verschiedene Texte gelesen, manche nur
in Teilen, manche ganz, und mir ist aufgefallen, dass mir einige
wesentlich besser gefallen haben als andere. Obwohl wir ein
vorgegebenes Punktesystem hatten, habe ich mich gefragt, was
meine persönlichen Bewertungskriterien sind und wie konkret sie
sich äußern.Ein wichtiger Punkt – wie ihr noch öfter hören werdet
– ist die Immersion – also wie sehr die Geschichte mich einnimmt
und vergessen lässt, dass ich eine Geschichte lese. Zu dem Thema
wird es auch noch eine eigenständige Folge geben.
Welche Elemente haben gut funktioniert, welche weniger gut? Was
hätten einige Texte besser machen können? Was haben andere
besonders gut gemacht? Was können wir als Autorinnen von diesen
Erfahrungen für unser eigenesSchreiben lernen?
Bücher:» Welcome to my Ghost World vonCatherine Strefford
Du möchtest uns erreichen?» E-Mail: hallo@bunnybrains.de»
Website: www.bunnybrains.de» Erina auf Instagram:
@eveskillane.autorin» Anne auf Instagram: @anne.solveig.autorin
Du möchtest uns einen Kaffee spendieren?» Ko-Fi:
ko-fi.com/bunnybrains
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