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Beschreibung
vor 2 Monaten
Laura von der Groeben spricht über einen der größten Denkfehler in
persönlicher Entwicklung und Business: Warum viele Menschen
Leistung mit Wirksamkeit verwechseln – und dadurch trotz enormer
Anstrengung nicht die Ergebnisse erreichen, die sie eigentlich
wollen. In dieser Folge geht es um den Self-Efficacy Cycle von
Locke & Latham, also den inneren Kreislauf aus Identität,
Verhalten, Sprache, Emotionen und Ergebnissen – und darum, wie
kleine Veränderungen im Inneren massive Wirkung im Außen erzeugen
können. Laura zeigt, warum klassische Leistungsziele („Ich muss
mehr tun“) unser Denken oft klein halten und wie ein Ergebnisfokus
plötzlich völlig neue Strategien eröffnet. Statt sich nur zu fragen
„Was muss ich alles erledigen?“ entsteht eine viel spannendere
Frage: „Wie kann dieses Ergebnis mit weniger – aber klügerem –
Einsatz entstehen?“ Außerdem stellt sie ihr Konzept des
Brainprompting vor: eine psychologisch fundierte Methode, die nicht
auf Druck oder Motivation setzt, sondern auf die Zusammenarbeit mit
dem eigenen Nervensystem. Durch Embodiment, innere Bilder,
emotionale Sprache und kleine mentale „Prompts“ entsteht Bewegung
im Gehirn – oft dort, wo reines Nachdenken nicht mehr weiterhilft.
Ein zentrales Thema der Folge: Identität. Denn unser Gehirn
arbeitet weniger mit To-do-Listen – sondern mit Zuständen, Bildern
und Selbstbildern. Wenn wir beginnen, Ergebnisse als erlebbaren
Zustand zu formulieren, richtet sich Verhalten oft fast automatisch
darauf aus. In der Episode erfährst du unter anderem: warum
Menschen oft beschäftigt sind, aber nicht wirklich vorankommen wie
Ergebnisziele strategischer denken lassen als Leistungsziele wie
Brainprompting unser inneres System in Bewegung bringt wie Bilder,
Wenn-Dann-Pläne und Mini-Rituale unser Verhalten stabil verändern
und welche Fragen dir helfen können, unbewusste Selbstsabotage zu
erkennen. Eine Folge über Identität, Wirksamkeit und die Frage: Was
wären heute deine nächster kleiner Schritt?
persönlicher Entwicklung und Business: Warum viele Menschen
Leistung mit Wirksamkeit verwechseln – und dadurch trotz enormer
Anstrengung nicht die Ergebnisse erreichen, die sie eigentlich
wollen. In dieser Folge geht es um den Self-Efficacy Cycle von
Locke & Latham, also den inneren Kreislauf aus Identität,
Verhalten, Sprache, Emotionen und Ergebnissen – und darum, wie
kleine Veränderungen im Inneren massive Wirkung im Außen erzeugen
können. Laura zeigt, warum klassische Leistungsziele („Ich muss
mehr tun“) unser Denken oft klein halten und wie ein Ergebnisfokus
plötzlich völlig neue Strategien eröffnet. Statt sich nur zu fragen
„Was muss ich alles erledigen?“ entsteht eine viel spannendere
Frage: „Wie kann dieses Ergebnis mit weniger – aber klügerem –
Einsatz entstehen?“ Außerdem stellt sie ihr Konzept des
Brainprompting vor: eine psychologisch fundierte Methode, die nicht
auf Druck oder Motivation setzt, sondern auf die Zusammenarbeit mit
dem eigenen Nervensystem. Durch Embodiment, innere Bilder,
emotionale Sprache und kleine mentale „Prompts“ entsteht Bewegung
im Gehirn – oft dort, wo reines Nachdenken nicht mehr weiterhilft.
Ein zentrales Thema der Folge: Identität. Denn unser Gehirn
arbeitet weniger mit To-do-Listen – sondern mit Zuständen, Bildern
und Selbstbildern. Wenn wir beginnen, Ergebnisse als erlebbaren
Zustand zu formulieren, richtet sich Verhalten oft fast automatisch
darauf aus. In der Episode erfährst du unter anderem: warum
Menschen oft beschäftigt sind, aber nicht wirklich vorankommen wie
Ergebnisziele strategischer denken lassen als Leistungsziele wie
Brainprompting unser inneres System in Bewegung bringt wie Bilder,
Wenn-Dann-Pläne und Mini-Rituale unser Verhalten stabil verändern
und welche Fragen dir helfen können, unbewusste Selbstsabotage zu
erkennen. Eine Folge über Identität, Wirksamkeit und die Frage: Was
wären heute deine nächster kleiner Schritt?
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