Update: Wie der Chamenei, so der Sohn
Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn
Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und:
die EU will "Made in Europe" stärken
12 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen
Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge
des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter
für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88
schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach
Berichten der New York Times hat sich der Rat auf Modschtaba
Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für
das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee, im
Podcast ein. Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf
sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten
Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu
bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne
Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um
bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz
aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine
eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte
Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat Max Hägler,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen.
Außerdem im Update: Der parteilose Kulturstaatsminister
Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen
Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des
Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung
zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht
zufolge dem linken politischen Spektrum an. Raoul Löbbert,
Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert. Und
sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie Moderation und
Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Tod von
Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt
Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in" Krieg im Iran:
Eine neue Art des Krieges Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt
stärken Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Thema:
Binnenmarkt Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt
drei linke Buchhandlungen von Preis aus Sie wollen mehr exklusive
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Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge
des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter
für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88
schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach
Berichten der New York Times hat sich der Rat auf Modschtaba
Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für
das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee, im
Podcast ein. Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf
sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten
Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu
bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne
Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um
bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz
aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine
eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte
Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat Max Hägler,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen.
Außerdem im Update: Der parteilose Kulturstaatsminister
Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen
Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des
Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung
zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht
zufolge dem linken politischen Spektrum an. Raoul Löbbert,
Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert. Und
sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie Moderation und
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Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt
Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in" Krieg im Iran:
Eine neue Art des Krieges Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt
stärken Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Thema:
Binnenmarkt Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt
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