Beschreibung

vor 4 Tagen

Der amerikanische Psychologe John Welwood verband östliche
Meditation mit westlicher Psychologie.
Er erkannte, dass spirituelle Praxis allein nicht
ausreicht:
Auch ein Praktizierender muss seine emotionalen Verletzungen,
Familienmuster und Beziehungsschmerzen anerkennen und
heilen.
Wahre Praxis bedeutet nicht, vor Schmerz zu fliehen,
sondern mitten in ihm präsent zu sein – zu atmen, zu fühlen, zu
umarmen.
In diesem Moment wird Schmerz vom Hindernis zum Lehrer,
der uns tiefer zu Mitgefühl, innerer Freiheit und Erwachen
führt.
Jede Niederlage, jede Verletzung ist ein Tor,
durch das wir unser verletzlichstes, ehrlichstes Selbst berühren
können.
Kurslink: https://chiumml.gumroad.com/l/pddpgg

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