Zu viel Geheule? Der Wolf soll ins Jagdrecht
56 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Jahrzehntelang war er in Deutschland verschwunden, verfolgt und
verdrängt. Doch er ist zurück: der Wolf. Seit rund 25 Jahren treibt
er sich wieder in unseren heimischen Wäldern herum. Für die einen
ist das ein Erfolg des Artenschutzes, für andere ein wachsendes
Problem. Gerissene Schafe, besorgte Tierhalter, verunsicherte
Bürger. Politische Forderungen nach härteren Regeln werden lauter.
Mit der Folge: Die Bundesregierung plant den Wolf jetzt ins
Jagdrecht aufzunehmen und damit nicht nur sogenannte „Problemwölfe“
zum Abschuss freizugeben, sondern den Wolf generell. Ist das ein
notwendiger Schritt oder eine vorschnelle Antwort auf alte Ängste?
Wie gefährlich ist der Wolf wirklich? Stellt er ein reales Risiko
dar oder handelt es sich um eine politisch aufgeladene
Symboldebatte? Die Moderatorin Jessy Trommer schaut zusammen mit
Moritz Frey vom Wolfszentrum Hessen, NABU-Referentin Marie Neuwald
und Reinhard Heintz vom hessischen Schafzuchtverband auf Fakten,
Ängste und Argumente. Außerdem erzählt der Biologe und Tierfotograf
Axel Gomille von seinen Begegnungen mit wilden Wölfen und wie er
die Tiere bislang erlebt hat. Podcast-Tipp: Bayern2
Doku&Reportage - Radioreportage Wölfe gelten für viele Menschen
als Problem - doch was, wenn sie tatsächlich Helfer des Waldes
sind? Neue Studien zeigen: Sie halten Wildbestände im Gleichgewicht
und verändern ganze Ökosysteme. Aber gilt das auch für unsere
Wälder? Dieser Frage geht die Radioreportage vom BR „Wölfe im
Nationalpark: Gut für den Wald?“ nach und schaut dorthin, wo Mensch
und Wolf sich wieder begegnen.
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:08aa0cb43abbe010/
verdrängt. Doch er ist zurück: der Wolf. Seit rund 25 Jahren treibt
er sich wieder in unseren heimischen Wäldern herum. Für die einen
ist das ein Erfolg des Artenschutzes, für andere ein wachsendes
Problem. Gerissene Schafe, besorgte Tierhalter, verunsicherte
Bürger. Politische Forderungen nach härteren Regeln werden lauter.
Mit der Folge: Die Bundesregierung plant den Wolf jetzt ins
Jagdrecht aufzunehmen und damit nicht nur sogenannte „Problemwölfe“
zum Abschuss freizugeben, sondern den Wolf generell. Ist das ein
notwendiger Schritt oder eine vorschnelle Antwort auf alte Ängste?
Wie gefährlich ist der Wolf wirklich? Stellt er ein reales Risiko
dar oder handelt es sich um eine politisch aufgeladene
Symboldebatte? Die Moderatorin Jessy Trommer schaut zusammen mit
Moritz Frey vom Wolfszentrum Hessen, NABU-Referentin Marie Neuwald
und Reinhard Heintz vom hessischen Schafzuchtverband auf Fakten,
Ängste und Argumente. Außerdem erzählt der Biologe und Tierfotograf
Axel Gomille von seinen Begegnungen mit wilden Wölfen und wie er
die Tiere bislang erlebt hat. Podcast-Tipp: Bayern2
Doku&Reportage - Radioreportage Wölfe gelten für viele Menschen
als Problem - doch was, wenn sie tatsächlich Helfer des Waldes
sind? Neue Studien zeigen: Sie halten Wildbestände im Gleichgewicht
und verändern ganze Ökosysteme. Aber gilt das auch für unsere
Wälder? Dieser Frage geht die Radioreportage vom BR „Wölfe im
Nationalpark: Gut für den Wald?“ nach und schaut dorthin, wo Mensch
und Wolf sich wieder begegnen.
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