Trumps "Epische Wut" trifft Iran
49 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Die USA und Israel haben ab Samstag massive Angriffe gegen den Iran
gestartet. Seit Wochen war über diesen Militäreinsatz spekuliert
worden. Der Schock war dennoch groß, denn die Auswirkungen eines
solchen Kriegs sind nicht abzusehen: Im Nahen Osten könnte ein
Flächenbrand entstehen, die Weltwirtschaft könnte einbrechen und
Trump selbst einen hohen Preis bezahlen. Schon jetzt hat es auf
beiden Seiten Tote gegeben. Trump sagte, er wolle den Iran
angreifen, bis alle Ziele erfüllt sind. Doch was genau will der
US-Präsident im Iran?
Diese Frage versuchen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon in
dieser Podcast-Folge gemeinsam mit Kai Küstner, dem Co-Host des
Podcasts „Streitkräfte und Strategien“, zu beantworten. Natürlich
will Trump das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstören, sagt
Ingo. Und er will das Mullah-Regime stürzen, ohne jedoch zu wissen,
wer zukünftig die Macht im Iran übernehmen soll.
Kai Küstner meint, dass die Gelegenheit für Trump und den
israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für Angriffe günstig
war, da der Iran – unter anderem durch den „12-Tage-Krieg“ im
vergangenen Jahr - geschwächt war. Jiffer hält es auch für möglich,
dass Trump persönliche Gründe hatte. Schließlich hatten ihm die
Iraner nach dem US-Attentat auf den iranischen General Soleimani
persönlich gedroht. Vielleicht, sagt Jiffer, wollte Trump sogar von
den Epstein-Files ablenken.
Der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni sieht nun innenpolitische
Probleme auf Trump zukommen: Trumps MAGA-Basis sei in der
Kriegsfrage gespalten. Die eine Seite sage, sie wollte nicht, dass
die USA sich in kriegerischen Konflikten im Ausland engagierten.
Die andere Seite sage, dies sei auch „America First“, auf diese
Weise die US-Interessen in der Welt zu vertreten.
Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine
Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!
Kommentar zur Iran-Eskalation: Es gibt kein klares strategisches
Ziel:
https://www.tagesschau.de/kommentar/angriff-auf-iran-100.html
Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":
https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer
abonnieren:
https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - Krieg im Nahen Osten
(mit Bente Scheller):
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98098fae1e409993/
gestartet. Seit Wochen war über diesen Militäreinsatz spekuliert
worden. Der Schock war dennoch groß, denn die Auswirkungen eines
solchen Kriegs sind nicht abzusehen: Im Nahen Osten könnte ein
Flächenbrand entstehen, die Weltwirtschaft könnte einbrechen und
Trump selbst einen hohen Preis bezahlen. Schon jetzt hat es auf
beiden Seiten Tote gegeben. Trump sagte, er wolle den Iran
angreifen, bis alle Ziele erfüllt sind. Doch was genau will der
US-Präsident im Iran?
Diese Frage versuchen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon in
dieser Podcast-Folge gemeinsam mit Kai Küstner, dem Co-Host des
Podcasts „Streitkräfte und Strategien“, zu beantworten. Natürlich
will Trump das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstören, sagt
Ingo. Und er will das Mullah-Regime stürzen, ohne jedoch zu wissen,
wer zukünftig die Macht im Iran übernehmen soll.
Kai Küstner meint, dass die Gelegenheit für Trump und den
israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für Angriffe günstig
war, da der Iran – unter anderem durch den „12-Tage-Krieg“ im
vergangenen Jahr - geschwächt war. Jiffer hält es auch für möglich,
dass Trump persönliche Gründe hatte. Schließlich hatten ihm die
Iraner nach dem US-Attentat auf den iranischen General Soleimani
persönlich gedroht. Vielleicht, sagt Jiffer, wollte Trump sogar von
den Epstein-Files ablenken.
Der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni sieht nun innenpolitische
Probleme auf Trump zukommen: Trumps MAGA-Basis sei in der
Kriegsfrage gespalten. Die eine Seite sage, sie wollte nicht, dass
die USA sich in kriegerischen Konflikten im Ausland engagierten.
Die andere Seite sage, dies sei auch „America First“, auf diese
Weise die US-Interessen in der Welt zu vertreten.
Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine
Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!
Kommentar zur Iran-Eskalation: Es gibt kein klares strategisches
Ziel:
https://www.tagesschau.de/kommentar/angriff-auf-iran-100.html
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Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - Krieg im Nahen Osten
(mit Bente Scheller):
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98098fae1e409993/
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