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Beschreibung
vor 1 Tag
Dass sich Donald Trump in die Schiedsrichterentscheidung während
eines Spiels der US-Mannschaft eingemischt hat und sich dafür lobt,
dass eine rote Karte gegen einen US Stürmer zurückgenommen wurde,
empört Jiffer und Ingo sehr: "Das ist das, was wir immer im Vorfeld
befürchtet hatten, dass Trump mit seinem Gewicht irgendwie so ein
Geschmäckle reinbringt", kritisiert Tagesthemen-Moderator Ingo
Zamperoni. Am Ende schade es vor allem dem US-Team, das unter
Generalverdacht gerät, von der FIFA auf Trumps Geheiß bevorzugt zu
werden.
Die Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der amerikanischen
Unabhängigkeit haben unterdessen ihren Höhepunkt erlebt. Dabei wäre
die Party in Washington wegen eines Unwetters fast ins Wasser
gefallen: "Es war kurios zu sehen, dass sich Tausende in die Museen
geflüchtet hatten", schildert Ingo seine Beobachtungen, nachdem die
Mall in der US-Hauptstadt wegen des angekündigten Gewitters geräumt
worden war. Diejenigen, die gehofft hatten, die Feiern würden die
Amerikaner zusammenbringen, mussten nach der Rede des
US-Präsidenten enttäuscht sein. Donald Trump lobte sich und
schimpfte auf angebliche "Kommunisten", die das Land unterwandern
würden, und machte dabei Werbung für seine Wahlrechtsreform, mit
der er die Midterms im November doch noch gewinnen will. "Er kann
nur eine Art von Rede, bei der er im Wahlkampfmodus ist", bewertet
die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon den
Auftritt des Präsidenten. Dass in New York die wichtigste
Promi-Hochzeit des Jahres gefeiert wurde, ging da fast unter. Dabei
zählen Taylor Swift und ihr Ehemann Travis Kelce zu den
bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Für ihre
Trauungszeremonie wählten sie den Madison Square Garden, in den
normalerweise bis zu 20.000 Menschen passen. "Hauptsache keine
Drohnen, keine Hubschrauber, die drüber fliegen und Fotos machen.
Die Gäste konnten direkt mit ihren großen SUVs hineinfahren, parken
und wieder wegfahren, ohne dass die Paparazzi dabei waren. Also: Es
war auf jeden Fall privat. Privat nur für 1.000 Gäste", schätzt
Jiffer die Megatrauung ohne Presse-Trubel ein.
Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an
podcast@ndr.de
Warum die FIFA eine rote Karte aufhebt - FAQ auf
tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/balogun-rote-karte-trump-infantino-100.html
250 Jahre USA - eine verpasste Chance zur Versöhnung
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-250-jahre-unabhaengig-feier-trump-100.html
Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":
https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Podcast-Tipp: T.C.Boyle 2036 - Lesung und Gespräch
"Buchgefühl"
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4767fcb0783460f5/
eines Spiels der US-Mannschaft eingemischt hat und sich dafür lobt,
dass eine rote Karte gegen einen US Stürmer zurückgenommen wurde,
empört Jiffer und Ingo sehr: "Das ist das, was wir immer im Vorfeld
befürchtet hatten, dass Trump mit seinem Gewicht irgendwie so ein
Geschmäckle reinbringt", kritisiert Tagesthemen-Moderator Ingo
Zamperoni. Am Ende schade es vor allem dem US-Team, das unter
Generalverdacht gerät, von der FIFA auf Trumps Geheiß bevorzugt zu
werden.
Die Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der amerikanischen
Unabhängigkeit haben unterdessen ihren Höhepunkt erlebt. Dabei wäre
die Party in Washington wegen eines Unwetters fast ins Wasser
gefallen: "Es war kurios zu sehen, dass sich Tausende in die Museen
geflüchtet hatten", schildert Ingo seine Beobachtungen, nachdem die
Mall in der US-Hauptstadt wegen des angekündigten Gewitters geräumt
worden war. Diejenigen, die gehofft hatten, die Feiern würden die
Amerikaner zusammenbringen, mussten nach der Rede des
US-Präsidenten enttäuscht sein. Donald Trump lobte sich und
schimpfte auf angebliche "Kommunisten", die das Land unterwandern
würden, und machte dabei Werbung für seine Wahlrechtsreform, mit
der er die Midterms im November doch noch gewinnen will. "Er kann
nur eine Art von Rede, bei der er im Wahlkampfmodus ist", bewertet
die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon den
Auftritt des Präsidenten. Dass in New York die wichtigste
Promi-Hochzeit des Jahres gefeiert wurde, ging da fast unter. Dabei
zählen Taylor Swift und ihr Ehemann Travis Kelce zu den
bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Für ihre
Trauungszeremonie wählten sie den Madison Square Garden, in den
normalerweise bis zu 20.000 Menschen passen. "Hauptsache keine
Drohnen, keine Hubschrauber, die drüber fliegen und Fotos machen.
Die Gäste konnten direkt mit ihren großen SUVs hineinfahren, parken
und wieder wegfahren, ohne dass die Paparazzi dabei waren. Also: Es
war auf jeden Fall privat. Privat nur für 1.000 Gäste", schätzt
Jiffer die Megatrauung ohne Presse-Trubel ein.
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Warum die FIFA eine rote Karte aufhebt - FAQ auf
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