#14: Wenn Schmerz sprachlos macht – Natalie Katia Greve über Trauer nach Suizid

#14: Wenn Schmerz sprachlos macht – Natalie Katia Greve über Trauer nach Suizid

1 Stunde 16 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche
Triggerwarnung In dieser Folge sprechen wir über Trauer und Suizid.
Wenn das für dich ein sensibles Thema ist, findest du hier anonyme,
kostenfreie Hilfsangebote: Unmittelbare Gefahr / akute
Suizidalität: 112 (DE/AT/CH) - Telefon-Seelsorge (DE, 24/7): 0800
111 0 111 / 0800 111 0 222 / 116 123, chat & mail:
telefonseelsorge.de - Österreich (TS): 142 | Jugend: 147 (Rat auf
Draht) - Schweiz (Die Dargebotene Hand): 143, ⁠143.ch⁠ Wie spricht
man über etwas, das das Herz zerreißt?
 In dieser Folge spricht
Debora Karsch mit Natalie Katia Greve, Trauerbegleiterin und
Coachin, über den Verlust ihres Manns durch Suizid – und darüber,
wie Trauer weiterlebt, wenn das Leben scheinbar stillsteht. In
dieser Episode erfährst du: - warum echte Begleitung weniger mit
Worten als mit Präsenz zu tun hat - wie Schuld, Liebe und Scham in
Trauerprozessen ineinandergreifen - weshalb kleine Gesten oft mehr
tragen als große Erklärungen - wie sich mit der Zeit wieder Sprache
und Sinn öffnen können - warum Trauer kein Zustand, sondern ein Weg
bleibt Natalie Katia Greve begleitet Menschen, die durch Verlust
aus der Bahn geraten sind. Sie schafft Räume, in denen Schmerz
gehört werden darf – ohne Lösungen, aber mit Würde.
 Wie auch im
Gespräch mit Dunja Schenk (Folge #6) wird deutlich, dass Hoffnung
oft dort entsteht, wo wir lernen, einfach da zu sein.
 Hier kommst
du zur erwähnten Folge mit Dunja Schenk:
https://podcasts.apple.com/us/podcast/ep-6-wenn-das-leben-inneh%C3%A4lt-dunja-schenk-%C3%BCber-glaubenss%C3%A4tze/id1857966031?i=1000743762363

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