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Beschreibung
vor 1 Monat
Digitale Souveränität ist längst kein «Nice-to-have» mehr: Wer
Daten und IT-Infrastruktur nicht kontrolliert, wird abhängig –
technisch, finanziell und politisch. In dieser Episode spricht
Stefano mit Prof. Matthias Stürmer (BFH) darüber, was digitale
Souveränität konkret bedeutet, warum Open Source dafür eine
notwendige Grundlage ist und wo die grössten Risiken in der Praxis
liegen. Anhand greifbarer Beispiele wie Videokonferenzen
(BigBlueButton), Office-Alternativen (LibreOffice, OpenDesk) und
dem Cloud Act zeigt Matthias, warum der Datenstandort Schweiz
allein nicht reicht, wenn Anbieter im Ausland rechtlich zum Zugriff
verpflichtet werden können. Ausserdem geht es um Vendor-Lock-in,
Kostenexplosionen (bis hin zu staatlichen Grossverträgen) und
darum, was KMU und Behörden heute pragmatisch tun können, um
Schritt für Schritt unabhängiger zu werden.
Daten und IT-Infrastruktur nicht kontrolliert, wird abhängig –
technisch, finanziell und politisch. In dieser Episode spricht
Stefano mit Prof. Matthias Stürmer (BFH) darüber, was digitale
Souveränität konkret bedeutet, warum Open Source dafür eine
notwendige Grundlage ist und wo die grössten Risiken in der Praxis
liegen. Anhand greifbarer Beispiele wie Videokonferenzen
(BigBlueButton), Office-Alternativen (LibreOffice, OpenDesk) und
dem Cloud Act zeigt Matthias, warum der Datenstandort Schweiz
allein nicht reicht, wenn Anbieter im Ausland rechtlich zum Zugriff
verpflichtet werden können. Ausserdem geht es um Vendor-Lock-in,
Kostenexplosionen (bis hin zu staatlichen Grossverträgen) und
darum, was KMU und Behörden heute pragmatisch tun können, um
Schritt für Schritt unabhängiger zu werden.
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