Predigt über Römer 5,1–5: Friede mit Gott und Kraft in schweren Zeiten

Predigt über Römer 5,1–5: Friede mit Gott und Kraft in schweren Zeiten

An Reminiscere, 1. März 2026 Sich nicht entmutigen lassen, Krisen zu trotzen, festen Halt zu finden – Paulus beschreibt, was es heißt, »Frieden mit Gott« zu haben und was dies ermöglicht. (1) Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erkl
17 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

An Reminiscere, 1. März 2026


Sich nicht entmutigen lassen, Krisen zu trotzen, festen Halt zu
finden – Paulus beschreibt, was es heißt, »Frieden mit Gott« zu
haben und was dies ermöglicht.


(1) Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht
erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus
Christus, unseren Herrn. (2) Durch ihn haben wir freien
Zugang zu der Gnade bekommen, die jetzt die Grundlage unseres
Lebens ist, und im Glauben nehmen wir das auch in Anspruch.
Darüber hinaus haben wir eine Hoffnung, die uns mit Freude und
Stolz erfüllt: Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit
teilhaben. (3) Doch nicht nur darüber freuen wir uns; wir
freuen uns auch über die Nöte, die wir jetzt durchmachen. Denn
wir wissen, dass Not uns lehrt durchzuhalten, (4) und wer
gelernt hat durchzuhalten, ist bewährt, und bewährt zu sein
festigt die Hoffnung. (5) Und in unserer Hoffnung werden wir
nicht enttäuscht. Denn Gott hat uns den Heiligen Geist gegeben
und hat unser Herz durch ihn mit der Gewissheit erfüllt, dass er
uns liebt.


—Römer 5,1–5 (Neue Genfer Übersetzung, 2000)

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