Predigt über Jesaja 61,1–3.10f: Des Vaters Sohn. 04.01.2026, Daniel Wolff
Am 04.01.2026, zweiter Sonntag nach dem Christfest Der Geist des
HERRN ruht auf mir, weil er mich berufen und bevollmächtigt hat. Er
hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen und die
Verzweifelten zu trösten. Ich rufe Freiheit aus f
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vor 2 Monaten
Am 04.01.2026, zweiter Sonntag nach dem Christfest
Der Geist des HERRN ruht auf mir, weil er mich berufen und
bevollmächtigt hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe
Botschaft zu bringen und die Verzweifelten zu trösten. Ich rufe
Freiheit aus für die Gefangenen, ihre Fesseln werden nun gelöst
und die Kerkertüren geöffnet. Ich rufe ihnen zu: »Jetzt erlässt
der HERR eure Schuld!« Doch nun ist auch die Zeit gekommen, dass
unser Gott mit seinen Feinden abrechnet. Er hat mich gesandt,
alle Trauernden zu trösten. Vorbei ist die Leidenszeit der
Einwohner Zions! Sie streuen sich nicht mehr voller Verzweiflung
Asche auf den Kopf, sondern schmücken sich mit einem Turban.
Statt der Trauergewänder gebe ich ihnen duftendes Öl, das sie
erfreut. Ihre Mutlosigkeit will ich in Jubel verwandeln, der sie
schmückt wie ein Festkleid.Wer sie dann sieht, vergleicht sie mit
Bäumen, die Gott selbst gepflanzt hat. Man wird sie »Garten des
HERRN« nennen, an dem er seine Größe und Macht zeigt.
Ich freue mich über den HERRN und juble laut über meinen Gott!
Denn er hat mir seine Rettung und Hilfe geschenkt. Er hat mich
mit Gerechtigkeit bekleidet wie mit einem schützenden Mantel. Nun
stehe ich da wie ein Bräutigam mit festlichem Turban, wie eine
Braut im Hochzeitsschmuck. Gott, der HERR, wird uns retten und
das Gute bei uns wachsen lassen, so wie auf dem Feld und im
Garten die Aussaat sprießt und wächst. Alle Völker werden es
sehen und uns glücklich preisen.
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