Predigt über Lukas 18,31–43: Sehen und erkennen

Predigt über Lukas 18,31–43: Sehen und erkennen

Predigt von Daniel Wolff an Estomihi, 15.02.2026. Predigttext Lukas 18,31–43: Jesus nahm seine zwölf Jünger beiseite und sagte ihnen: »Wir gehen jetzt nach Jerusalem. Dort wird sich alles erfüllen, was die Propheten über den Menschensohn geschrieben h
18 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Predigt von Daniel Wolff an Estomihi, 15.02.2026.


Predigttext Lukas 18,31–43: Jesus nahm seine zwölf Jünger
beiseite und sagte ihnen: »Wir gehen jetzt nach Jerusalem. Dort
wird sich alles erfüllen, was die Propheten über den Menschensohn
geschrieben haben. Man wird ihn denen übergeben, die Gott nicht
kennen. Die werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn misshandeln,
anspucken und schließlich auspeitschen und töten. Aber am dritten
Tag wird er von den Toten auferstehen.«


Die Jünger begriffen nichts. Was Jesus damit sagen wollte, blieb
ihnen verborgen, und sie verstanden es nicht.


Jesus und seine Jünger waren unterwegs nach Jericho. In der Nähe
der Stadt saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte
den Lärm der vorbeiziehenden Menge und fragte nach, was da los
sei. Einige riefen ihm zu: »Jesus aus Nazareth kommt vorbei!«


Als er das hörte, schrie er laut: »Jesus, du Sohn Davids, hab
Erbarmen mit mir!« Die Leute, die der Menschenmenge vorausliefen,
fuhren ihn an, er solle still sein. Aber er schrie nur noch
lauter: »Du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«Jesus blieb stehen
und ließ den Mann zu sich führen. Als dieser nahe herangekommen
war, fragte Jesus ihn: »Was soll ich für dich tun?« »Herr«,
flehte ihn der Blinde an, »ich möchte sehen können!« »Du sollst
sehen können!«, sagte Jesus zu ihm. »Dein Glaube hat dich
geheilt.« Im selben Augenblick konnte der Blinde sehen. Er folgte
Jesus und lobte Gott. Und auch alle, die seine Heilung miterlebt
hatten, lobten und dankten Gott.

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