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Beschreibung
vor 13 Stunden
Heute ist der meteorologische Beginn des Frühlings. Was für ein
schöner Tag hoffentlich! Frühling, das ist eine Zeit, in der das
Leben erwacht. Etwas theologisch gesprochen könnte man sagen, der
Frühling ist die Zeit der Hoffnung. Ostern ist ja auch nicht mehr
ganz so weit weg, das große Fest der Hoffnung.Aber manchmal fragt
man sich: Warum hat Gott eigentlich seine Hoffnung auf uns Menschen
gesetzt? Und dann verlieren wir vielleicht sogar selbst irgendwie
die Hoffnung, gerade in Zeiten des Krieges, des Unfriedens, der
Gewalt. Es ist leicht, verzweifelt zu sein, unzufrieden,
hoffnungslos. Zum Glück sind wir damit nicht ganz allein.Die
Heilige Schrift ist voller Geschichten, in denen die Menschen die
Hoffnungen verlieren, aber vor allem sie auch wiederfinden. Der
Prophet Ezechiel etwa erlebt das Exil. Israel ist nach Babylon
verschleppt, in Sklavenarbeit gezwungen. Er sagt: Ausgetrocknet
sind unsere Gebeine, unsere Hoffnung ist untergegangen, wir sind
verloren. Furcht lähmt. Hoffnung ist mehr als ein Gefühl in einer
einzelnen Situation. Hoffnung ist eine Haltung, eine innere
Ausrichtung auf Gott. Sie bringt uns in Bewegung, sie lässt uns
auftauchen, sie lässt uns uns selber finden und vor allem eins,
etwas Neues wagen.Hoffnung kommt vom mittelhochdeutschen Wort
„hopen“, unruhig sein, zappeln. Hoffnung bewegt uns, Hoffnung ist
eine positive Erwartungshaltung, eine handlungsleitende Ausrichtung
für die Zukunft. Das wünsche ich uns allen für diesen heutigen Tag,
zu entdecken, was unsere Hoffnung wachsen lässt.Der meteorologische
Frühling erinnert uns daran: Es wird wieder mehr Licht werden. Und
Jesus selbst sagt: Ich bin das Licht der Welt. Licht am Ende des
Tunnels, Licht, das alles Wachstum des Frühlings ermöglicht. Neues
Leben kann entstehen. Und das wissen wir: Alles Wachtstum lässt uns
hoffen.
schöner Tag hoffentlich! Frühling, das ist eine Zeit, in der das
Leben erwacht. Etwas theologisch gesprochen könnte man sagen, der
Frühling ist die Zeit der Hoffnung. Ostern ist ja auch nicht mehr
ganz so weit weg, das große Fest der Hoffnung.Aber manchmal fragt
man sich: Warum hat Gott eigentlich seine Hoffnung auf uns Menschen
gesetzt? Und dann verlieren wir vielleicht sogar selbst irgendwie
die Hoffnung, gerade in Zeiten des Krieges, des Unfriedens, der
Gewalt. Es ist leicht, verzweifelt zu sein, unzufrieden,
hoffnungslos. Zum Glück sind wir damit nicht ganz allein.Die
Heilige Schrift ist voller Geschichten, in denen die Menschen die
Hoffnungen verlieren, aber vor allem sie auch wiederfinden. Der
Prophet Ezechiel etwa erlebt das Exil. Israel ist nach Babylon
verschleppt, in Sklavenarbeit gezwungen. Er sagt: Ausgetrocknet
sind unsere Gebeine, unsere Hoffnung ist untergegangen, wir sind
verloren. Furcht lähmt. Hoffnung ist mehr als ein Gefühl in einer
einzelnen Situation. Hoffnung ist eine Haltung, eine innere
Ausrichtung auf Gott. Sie bringt uns in Bewegung, sie lässt uns
auftauchen, sie lässt uns uns selber finden und vor allem eins,
etwas Neues wagen.Hoffnung kommt vom mittelhochdeutschen Wort
„hopen“, unruhig sein, zappeln. Hoffnung bewegt uns, Hoffnung ist
eine positive Erwartungshaltung, eine handlungsleitende Ausrichtung
für die Zukunft. Das wünsche ich uns allen für diesen heutigen Tag,
zu entdecken, was unsere Hoffnung wachsen lässt.Der meteorologische
Frühling erinnert uns daran: Es wird wieder mehr Licht werden. Und
Jesus selbst sagt: Ich bin das Licht der Welt. Licht am Ende des
Tunnels, Licht, das alles Wachstum des Frühlings ermöglicht. Neues
Leben kann entstehen. Und das wissen wir: Alles Wachtstum lässt uns
hoffen.
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